Kompatibel:
Richtlinie 4.1 verstehen

Richtlinie 4.1: Maximieren Sie die Kompatibilität mit aktuellen und zukünftigen Benutzeragenten, einschließlich assistierender Techniken.

Absicht der Richtlinie 4.1

Der Zweck dieser Richtlinie ist es, die Kompatibilität mit aktuellen und zukünftigen Benutzeragenten, insbesondere mit assistierenden Techniken (AT) zu unterstützen. Dies wird gemacht, indem sowohl 1) sichergestellt wird, dass Autoren keine Dinge tun, die assistierende Techniken stören würden (z.B. schlecht geformtes Markup) oder die assistierende Techniken umgehen würden (z.B. indem unkonventionelles Markup oder Code benutzt wird) und 2) indem Informationen im Inhalt auf eine dem Standard entsprechende Art und Weise, die assistierende Techniken erkennen und mit denen sie interagieren können, gezeigt werden. Da sich Techniken schnell ändern und Entwickler von assistierenden Techniken viele Probleme damit haben, mit den sich rapide ändernden Techniken Schritt zu halten, ist es wichtig, dass der Inhalt Konventionen folgt und mit APIs kompatibel ist, so dass assistierende Techniken leichter mit neuen Techniken arbeiten können, so wie diese sich entwickeln.

Empfohlene Techniken für Richtlinie 4.1 (nicht erfolgskriterien-spezifisch)

Spezifische Techniken zur Erfüllung jedes Erfolgskriteriums für diese Richtlinie werden in den „Verstehen“-Abschnitten für jedes (unten aufgeführte) Erfolgskriterium aufgelistet. Wenn es allerdings Techniken gibt, um diese Richtlinie zu behandeln, die nicht unter eines der Erfolgskriterien fallen, dann sind diese hier aufgelistet. Diese Techniken sind nicht erforderlich oder ausreichend, um irgendein Erfolgskriterium zu erfüllen, können aber bestimmte Arten von Webinhalten für mehr Menschen barrierefreier machen.

  • Vermeidung abgelehnter Funktionen von W3C-Techniken (zukünftiger Link)

  • Keine Darstellung von Inhalten, die auf Techniken angewiesen sind, die nicht die Barrierefreiheit unterstützend sind, wenn die Technik abgeschaltet oder nicht unterstützt wird.