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News mit dem Tag »Veranstaltungen«

Menschen mit Behinderung, aber auch viele ältere Menschen sind im Internet mit zahlreichen Barrieren konfrontiert; Barrierefreiheit im Web ist auch in Österreich gesetzlich verankert. Die Referenten Eva Papst, Obfrau von Accessible Media und Wolfram Huber, ISPA-Vorstand/web-tech coaching informieren bei einem Workshop über die Grundlagen der Accessibility, die neuen WCAG 2.0-Richtlinien und die Evaluierung von Webseiten auf Barrierefreiheit.

Der Workshop richtet sich an Content- und Services-Anbieter, Betreiber und Entwickler von Webseiten sowie an alle interessierten Mitglieder der Internet Service Providers Austria (ISPA).
Termin: 02.09.2009 15:00 - 18:00 Uhr; 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18; weitere Infos und Anmeldung bei www.ispa.at

Motto des öff­entli­chen Thementages des W3C im Rah­men der Xinnovati­ons 2009 am 14. September in der Humboldt-Universität zu Berlin

Auch in diesem Jahr setzt das Deutsch-Öst­errei­chi­sche W3C-Büro sei­ne Koope­rati­on mit den Xinnovati­ons in Form ei­nes öff­entli­chen Thementages fort und bietet damit ei­ne Platt­form für den Dia­log von W3C-Mit­gliedern und in­ter­es­sier­ter Fachöff­entlichkeit über Webtech­nolgi­en und Stan­dardisierung.

Hin­ter dem diesjähr­igen Motto des W3C-Thementages »Das Web der Da­ten und das Web der Men­schen« ver­bergen sich drei zen­trale Fra­gen:

  1. Wie bringe ich mei­ne Da­ten »ans Web« und verknüpfe sie mit an­de­ren Da­ten?
  2. Wie inte­grie­re ich sie in das »Web für menschli­che Nutzer«?
  3. Wie kon­struie­re ich mit den Da­ten in­teraktive und für alle Men­schen zugängli­che Anwendun­gen?

Das W3C hat in diesem Jahr grundlegen­de Tech­no­logi­en vor­angetrie­ben, die bei der Be­antwor­tung die­ser Fra­gen helfen. Auf dem W3C-Tag 2009 wer­den ent­spre­chen­de Neu­entwicklun­gen vor­ge­stellt:

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  • Tech­no­logi­en des Se­mantic Web kommen vermehrt zum Ein­satz, um Da­ten an das Web zu brin­gen. Die ›Web Ontology Language‹ (OWL) dient dazu, Ei­genschaf­ten der Da­ten als ›Onto­logi­en‹ zu modellie­ren. OWL wurde in der Versi­on 1.0 lange Zeit erfolg­reich genutzt. In­zwi­schen ist OWL 2.0 in Arbeit. Das ›Rule In­terchange Format‹ (RIF) baut u.a. auf OWL auf und dient dem Aus­tausch von Business-Regeln.
  • Ein zen­trales Format um Da­ten an das Web zu brin­gen ist das ›Simple Knowledge Or­ganizati­on Sys­tem‹ (SKOS). SKOS hat dieses Jahr den Status ei­nes Stan­dards, d.h. ei­ner W3C Recommendati­on‹ erreicht. Es wird be­reits für ver­schiedenste Da­ten ein­gesetzt, von der Bibliotheks­klas­sifikati­on bis zum The­saurus ei­ner Fachdatenbank.
  • Zweck von der XML Pipe­line Language‹ XProc ist die Beschreibung von XML-Datenflüs­sen. Die XML-Da­ten wer­den anhand von XProc-Beschreibun­gen validiert, abge­fragt, oder trans­formiert für ver­schiede­ne Kon­sumen­ten, z.B. Mensch oder Ma­schine. Auf die­se Weise kann XProc als Ver­bindung zwi­schen dem ›Web der Da­ten‹ und dem ›Web der Men­schen‹ dienen.
  • Das menschli­che Web präsentiert den Nutzern Da­ten in ei­ner zu­nehmend in­teraktiven Weise. HTML ist die Grundla­ge für die Ent­wicklung ent­spre­chen­der Webap­plikationen. Mit der Ent­scheidung des W3C, die Ent­wicklung von XHTML 2 einzu­stel­len, liegt der Fokus nun gänzlich auf HTML 5.
  • Multimedi­ale Da­ten (Au­dio, Bil­der, Video) sind noch nicht ohne weite­res mit an­de­ren In­formationen im Web verknüpfbar, da ihr Inhalt nur schwer automatisch zu in­terpretie­ren ist. Was ist zum Bei­spiel das The­ma ei­nes Liedes / Fotos / Films? Met­ada­ten sind ein wichtiges Mit­tel um dieses Pro­blem zu lösen. Das W3C arbeitet de­shalb in der Media Anno­tati­ons Working Group an der In­ter­o­pe­rabilität zwi­schen ver­schiede­nen Met­adaten­forma­ten.

All die­se Tech­no­logi­en sind nur sinnvoll einsetzbar wenn die Zugänglichkeit des Webs für jeden Nutzer ge­si­chert ist. Zur Un­ter­stützung die­ser übergrei­fen­den Auf­gabe hat das W3C En­de letz­ten Jah­res die ›Web Con­tent Accessibility Guidelines‹ (WCAG) in der Versi­on 2.0 veröff­entlicht. Die deut­sche Community zur Zugänglichkeit des Webs arbeitet mit Hoch­druck an ei­ner deut­schen Fassung der Richtli­ni­en.

Die bes­ten Tech­no­logi­en nut­zen nichts wenn sie nicht bekannt sind. In diesem Sinne wird auf dem W3C-Tag STI Germany‹, der deut­sche Be­stand­teil des ›Se­mantic Tech­nology In­sti­tu­te‹ präsentiert, de­ren Ziel die Ent­wicklung und Nutzung se­manti­scher Tech­no­logi­en ist. Die Vor­stellung von STI auf dem W3C-Tag wird dem Motto der Xinnovati­ons in besonde­rer Weise ge­recht: ›bet­ter by networking‹.

Weite­re Infos zur Xinnovati­ons 2009 und der An­meldung zur Teilnah­me un­ter: www.xinnovati­ons.org.

Eine kurze Meldung in eigener Sache: wir haben alle in der letzten Zeit auf­ge­laufenen Hin­weise auf inter­essante Ver­an­stal­tungen zu Web-Themen im Allge­meinen und zur Accessibility im Speziellen durch­forstet und in unseren Veranstaltungs­kalender ein­gebaut.

Wie immer wenn diese Seite aktua­lisiert werden muss wurden wir daran er­innert, dass die manu­elle Ein­pflege von Micro­formats (im konkreten Fall hCalendar) wirklich keinen Spaß macht; aber dafür können Sie die Ver­anstal­tungen dann auch als Kalender-Datei herunterladen.

Falls Sie noch Hinweise auf weitere inter­essante Tagungen, Barcamps, etc. haben bitten wir um eine kurze Nach­richt z.B. über das Kontakt­formular oder einfach hier über die Kommentare.

Informations- und Kommunikationstechnologien entwickeln sich rasant – und werfen zahlreiche Fragen zur barrierefreien Aufbereitung von Dokumenten auf. Einige der drängendsten Fragestellungen: Wo liegen geeignete Ansatzpunkte für eine barrierefreie Aufbereitung von Dokumenten? Welche Benutzergruppen und Zugangswege sind zu berücksichtigen? Wem nützt leichte Sprache? Was sind DAISY und barrierefreies PDF und wie können Informationen in Braille, Großdruck und oder Gebärdensprache angeboten werden?

Vom 21. bis 27. September 2009 lädt die Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (www.dzb.de) alle Interessierten und Anwender, Entwickler und Experten des multifunktionalen Informationsmediums DAISY (Digital Accessible Information System) zur Veranstaltungswoche DAISY2009 nach Leipzig ein.

Call for Papers

Die DZB lädt interessierte Fachleute herzlich ein, sich mit einem Beitrag zu einem der folgenden Themen aktiv in die Fachtagung einzubringen:

  • Lesen von und ohne Papier
  • Barrierefreie Vielfalt
  • E-Books und neue Inhalte in den MEDIBUS-Bibliotheken
  • Braille, Großdruck und Gebärdensprache
  • Produkte und Werkzeuge zur barrierefreien Aufbereitung von Dokumenten
  • Inklusives Publizieren

Weitere Informationen und Anmeldeformular unter daisy2009.de/…

War schon

EAFra am 27. März in Frankfurt:

re:publica'09 am 1.–3. April in Berlin:

Kommt noch:

Eine Meldung in eigener Sache: da fast die gesamte Presseabteilung der Aktion Mensch in den nächsten Tagen zur re:publica'09 nach Berlin fährt, haben wir die Kommentare hier bei EfA auf ›moderiert‹ geschaltet. Falls Sie also etwas kommentieren und sich wundern warum Ihr Beitrag nicht sofort erscheint: es könnte daran liegen, dass wir gerade alle in einem der zahlreichen Vorträge und Workshops sitzen mitmachen.

Die Kommentare einfach offenzulassen ist leider keine Alternative, da wir zurzeit von einer Welle von handgemachtem Spam überrollt werden, die mit keinem noch so guten Filter in den Griff zu bekommen ist. Die klassischen Spambots haben wir eigentlich sehr gut unter Kontrolle; was aber sehr viel Arbeit bereitet sind die Kommentare aus der SEO-Ecke, die mit belanglosen Texten zu teils uralten Meldungen meinen, auf bestimmte Produkte verlinken zu müssen, um so für sich Traffic zu generieren.

Deswegen werden die Kommentare vorläufig moderiert; falls was dringendes ist sind wir wie üblich per Twitter an @efa_tagung zu erreichen.

Überhaupt, dieses Twitter: eine ganz hervorragende Anwendung des Kommunikations-Mediums du jour gab es letzte Woche auf dem Europäischen Accessibility Forum (EAFra) zu beobachten. Dort konnte sich das Publikum (in- und ausserhalb des Konferenzsaals) per Twitter direkt in die Diskussionen einklinken, da die Moderatoren auch den Twitter-Stream (Tag: #eafra) verfolgten und Fragen direkt an das Podium weiterleiteten. Für die morgen beginnende re:publica lohnt es sich also, den Tag #rp09 zu verfolgen – so kann man sich auch zu Hause an den Empfangsgeräten an Diskussionen beteiligen.

Die Kollegen drüben bei dieGesellschafter.de verlosen bis morgen früh, 10 Uhr, 15 Eintrittskarten für die re:publica’09, die nächste Woche in Berlin stattfindet. Einzige Voraussetzung für's Mitmachen: Eine Einbindung des individuell konfigurierbaren Such-Widgets der Freiwilligen-Datenbank im Blog/auf der eigenen Site, ein Beitrag zum Filmfestival »ueber Macht« oder ein Statement zur Frage »In was für einer Gesellschaft wollen wir leben«. Wer eines der drei Themen im eigenen Blog bzw. auf der eigenen Website präsentieren möchte und hier das entsprechende Formular ausfüllt, nimmt an der Verlosung teil.

Wir sind gespannt auf die Beiträge und freuen uns auf die Einsendungen!

›Talk im Schloss‹ am 28.04.2009

Das World Wide Web bietet eine Fülle von Informationen und Diensten, die aus Privat- und Berufsleben nicht mehr weg zu denken sind. Es gibt aber immer noch große Gruppen potenzieller Nutzer, die an diese Dienste nicht herankommen. Menschen mit Behinderungen erleben vielerlei Barrieren, wenn sie das Internet nutzen möchten. Ein »Internet für Alle« wäre ihre große Chance, den Alltag zu erleichtern, Beziehungen zu pflegen und an der Gesellschaft teilzuhaben.

Es ist mittlerweile in Europa erklärtes politisches Ziel, durch barrierefreie Gestaltung von Internetdiensten der Ausgrenzung von Behinderten, Älteren und anderen benachteiligten Gruppen entgegen zu wirken. Aber wie können wir den unterschiedlichen Bedürfnissen von Sehbehinderten oder Blinden, Hörgeschädigten oder Gehörlosen Rechnung tragen? Und gleichzeitig auch Menschen mit motorischen, kognitiven oder alterstypischen Einschränkungen unterstützen?

Expertinnen und Experten des Web Compliance Centers – WebCC in Fraunhofer FIT beleuchten in Kurzvorträgen vier zentrale Aspekte: Nutzergruppen, Standards, Evaluation und Projektstrategien. Der offizielle Flyer zur Veranstaltung kann als FUN_TIS_20090428_flyer.pdf herunter geladen werden.

Fraunhofer FIT und der Förderverein Usability-Netzwerk Bonn/Rhein-Sieg e.V. freuen sich, Sie am 28. April 2009 um 18:00 Uhr im Foyer des Fraunhofer IAIS auf Schloss Birlinghoven begrüßen zu dürfen. Einlass ist ab 17:30 Uhr. Die Teilnahme ist bei Voranmeldung kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist leider begrenzt. Bitte melden Sie Ihren Besuch per E-Mail an unter: tis@fun-ev.org. Weitere Infos zur Veranstaltungen auf den Seiten des Fördervereins Usability-Netzwerk: ›Talk im Schloss‹ am 28.04.2009: Ohne Barrieren ins Netz – Internet für Alle.

Im Veranstaltungskalender von EfA gibt es eine ganze Reihe neuer Einträge. So zum Beispiel der Kölner Multimediatreff am 28. März 2009 zum Thema ›Flash, Flex & Silverlight – reichlich Web!‹; Infos zur re:publica’09, die vom 1. bis 3. April 2009 in der Berliner Kalkscheune stattfindet; die IA Konferenz 2009 vom 16. bis 17. Mai 2009 in Hamburg (wobei IA hier für Informationsarchitektur steht) sowie die e-Access 09-Konferenz am 23. April in London.

Wie üblich ist Monatgs immer irgendwo ein Web Montag – heute sind an der Reihe: Düsseldorf und Salzburg; nächste Woche dann Kiel und Berlin und in zwei Wochen dann Jena.

Wenn Sie eine Veranstaltung zum Thema Barrierefreies Internet kennen, die hier noch nicht aufgelistet ist, würden wir uns über eine kurze Nachricht per Kontaktformular freuen.

P.S.: Konferenzen, die nicht in der Lage sind einen kurzen Text über das Was/Wann/Wo/Warum der Veranstaltung zu veröffentlichen, werden wir nicht in den Veranstaltungskalender aufnehmen, weil die Zeit fehlt, uns das selbst auszudenken.

re:publica, die Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und die digitale Gesellschaft, veröffentlichte gestern die erste Version des 3-tägigen Programms, das aktuellste Trends und den gesellschaftlichen Einfluss des Web 2.0 beleuchten wird.

Unter dem Motto ›Shift happens‹ konnten die Organisatoren im dritten Veranstaltungsjahr international klangvolle Namen gewinnen, deren Beteiligung die qualitative Weiterentwicklung der re:publica belegt.

»Wir hatten uns selbst zum Ziel gesetzt, mit der re:publica’09 neue Standards zu setzen und konnten für die diesjährige Programmgestaltung vom Erfolg der letzten Jahre und der gewachsenen Popularität der Konferenz profitieren«, so Markus Beckedahl. Johnny Haeusler fügt hinzu: »Teilnehmer-Zusagen aus aller Welt machen die re:publica’09 zu einem Pflichttermin für alle Netz-Akteure, Blogger, Twitterer, Podcaster und jeden, der sich für die Entwicklung der sozialen Netze und die digitale Gesellschaft interessiert.«

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re:publica'09 - Shift happens in Berlin, 1.-3. April 2009 Auf welche Beiträge zum ›Shift‹ in der digitalen Gesellschaft darf man unter den mehr als 100 bisher zugesagten Rednern besonders gespannt sein?

Stargäste sind u.a. Lawrence Lessig, Gründer von Creative Commons, der über die Remix-Gesellschaft sprechen wird, der kanadische Science-Fiction-Autor und Star-Blogger Cory Doctorow, sowie Anthony Volodkin von der Musikblog-Empfehlungsseite Hypemachine und moot, dem Shootingstar und Gründer von 4chan.org, der über Internet-Meme sprechen wird.

Desweitern wird US-Wissenschaftler John Kelly faszinierendes Kartenmaterial über die globalen Blogosphären zeigen und der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar die ›Charta des digitalen Datenschutzes und der Informationsfreiheit‹ vorstellen.

Die ehemalige New Media Operations Managerin der Obama-Kampagne und Mitgründerin von DigiActive.org, Mary C. Joyce, wird zusammen mit Esra’a Al Shafei von MideastYouth.com über politische Kampagnen und soziales Engagement im Netz diskutieren.

Der deutsche Blog-Forscher Jan Schmidt wird die Ergebnisse einer neuen Studie zu ›Jugendliche und Web 2.0‹ präsentieren und der Schriftsteller Peter Glaser wird im Rahmen des Schwerpunktthemas ›Internet & Ethik‹ in Kooperation mit der Aktion Mensch die Frage stellen, in was für einer digitalen Gesellschaft wir leben wollen.

Als weitere Kooperation entstand mit dem PrivacyOS-Projekt am zweiten Tag eine europäische Subkonferenz zum Thema Datenschutz. Das Programm der Unconference wird von den mehr als 100 europäischen Teilnehmern aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Behörden am Mittwoch gemeinsam entwickelt und ist am Donnerstag für alle Teilnehmer der re:publica’09 zugänglich.

Ein Schwerpunkt am Freitag wird das Thema ›Politik 2.0‹ sein. Aus verschiedenen nationalen wie globalen Perspektiven wird die Frage diskutiert, wie sich Politik durch das Internet verändert. Welche Rolle spielen politische Blogs in Deutschland? Entsteht eine europäische Öffentlichkeit im Netz? Wie nutzt die deutsche Politik das Internet und was können wir von Obama lernen? Wichtige Fragen also, auch über Superwahljahr 2009 hinaus.

Die Veranstalter haben in diesem Jahr dafür Sorge getragen, das hochkarätige Programm für alle erwarteten 1.300 Gäste zugänglich zu machen und präsentieren sich neben der traditionellen Kalkscheune erstmals auch in den glamourösen Räumen des geschichtsträchtigen Friedrichstadtpalastes.

Die re:publica’09 findet vom 1.-3. April 2009 im Friedrichstadtpalst, der Kalkscheune und dem Mediacenter in Berlin statt.

Konferenzkarten gibt es, solange der Vorrat reicht, für Blogger zum Preis von 60 Euro, wenn ein re:publica-Banner in die eigene Site eingebunden wird. Reguläre Konferenz-Tickets kosten 80 Euro, Business-Tickets 150 Euro.

Die re:publica’09 wird von newthinking communications (netzpolitik.org) und Spreeblick organisiert. Die Konferenz findet 2009 zum dritten Mal statt. 2007 kamen 700 Teilnehmer, 2008 schon 950 und für dieses Jahr werden mehr als 1.300 Teilnehmer erwartet.

Mehr Infos zur re:publica’09: Programm; Tickets; Twitter; Kontakt: info [at] re-publica [dot] de

Barrierefreiheit hat eine Wandlung vollzogen. Angesichts der demographischen Entwicklung ist Barrierefreiheit ein wirtschaftlicher und ethischer Imperativ geworden, aber auch ein Zeichen von Professionalität. Die Innovationsführer der Branche – darunter die Europäische Kommission, France Télécom, Google, IBM, Microsoft, Mozilla, Opera, das W3C, The Web Standards Project und Yahoo! – teilen am 27. März 2009 in Frankfurt / Main ihr Wissen beim Europäischen Accessibility Forum, diskutieren soziale und politische Entwicklungen im Internet: Das Netz, das uns überall umgibt und durch dessen Maschen wir auch dann nicht fallen wollen, wenn wir im Alter eine Behinderung erwerben.

Die Veranstalter wollen Barrierefreiheit aus verschiedenen Perspektiven beleuchten: Technologie, Wirtschaftlichkeit, Politik und Hochschulausbildung. In sieben Gesprächsrunden kommen Expertinnen und Experten zusammen, stellen jeweils in einer kurzen Präsentation ihre Arbeit und ihren Aspekt des Themas vor und diskutieren anschließend darüber.

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Die gesamte Veranstaltung wird in Deutsch, Englisch und Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt; der Veranstaltungsort (Haus am Dom) und auch das Tagungshotel sind barrierefrei; weitere aktuelle Infos gibt's via twitter.com/eafra.

Das Frühbucher-Ticket kostet €150, ab 15. Februar kostet die Teilnahme €220. Die Konferenz ist auf maximal 200 Teilnehmende beschränkt. Wirtschaftliche Gründe sollen aber niemanden ausgrenzen. Bitte treten Sie in Kontakt mit mit dem Veranstalter, wenn Sie an der Konferenz teilnehmen möchten, die Teilnahmegebühr aber ein ernstes Hindernis darstellt.

Bekannte Unternehmen und Organisationen unterstützen Wettbewerb für ein Barrierefreies Internet / Feierliche Preisverleihung am 30. Januar im Jüdischen Museum Berlin

Seitdem die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen im Jahr 2003 erstmals die BIENE ausgeschrieben haben, unterstützen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekannter Unternehmen und Organisationen den Wettbewerb für die besten barrierefreien deutschsprachigen Webseiten als Mitglieder der Jury. Sie entscheiden zum Abschluss des mehrstufigen Testverfahrens, welche der eingereichten Angebote eine der begehrten BIENEN mit nach Hause nehmen dürfen. Durch Luzia Hafen, beim Schweizer IT-Unternehmen ELCA für das Thema Accessibility (Zugänglichkeit) verantwortlich, und Martin Ladstätter vom Behindertenberatungszentrum BIZEPS in Wien, sind zum ersten Mal alle drei großen deutschsprachigen Länder in der BIENE-Jury vertreten.

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Erstmals in der Jury sind in diesem Jahr, Hiltrud Fischer-Taubert, verantwortliche Redakteurin der ZDF-Sendung »MENSCHEN.das Magazin«, Matthias Schultze, Vorsitzender des Web Excellence Forum, und Professor Klaus Siebenhaar, Direktoriumsmitglied der BerlinMediaProfessional School. Als langjährige Begleiter des Wettbewerbs unterstützen Dr. Verena Metze-Mangold, Vizepräsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, Dr. Silke Springensguth, Geschäftsführerin von DuMont Net, Uwe Proll, Chefredakteur des Behördenspiegels, und Herbert Braun, Redakteur beim Computerfachmagazin c’t, den Wettbewerb.

Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen freut sich über die prominente Unterstützung: »Die Bereitschaft der Jurymitglieder und der Unternehmen und Organisationen, für die sie tätig sind, ist ein Zeichen der Anerkennung für alle Teilnehmenden. Indem wir jedes Jahr neue Juroren für diese Aufgabe begeistern können, gelingt es uns, den Gedanken der Barrierefreiheit in immer weitere Kreise hineinzutragen.«

Auf eine besondere Stärke der Jurybesetzung weist Iris Cornelssen, BIENE-Projektleiterin bei der Aktion Mensch, hin: »Die wesentliche Aufgabe der Jury ist es, die Wettbewerbsbeiträge aus ihrer jeweiligen professionellen und persönlichen Perspektive zu bewerten. So stellen wir sicher, dass die BIENE-Gewinner nicht nur barrierefrei sind, sondern auch interessant und relevant. Digitale Integration beschränkt sich nicht nur auf die technischen Aspekte und bedeutet nicht, Nischenangebote zu schaffen, sondern möglichst allen Nutzerinnen und Nutzern den Zugang zu für sie relevanten Informationen und Anwendungen zu ermöglichen.« Welche der weit mehr als 300 eingereichten Angebote diese Anforderungen am besten erfüllen, entscheidet sich in der Sitzung der BIENE-Jury am 29. Januar 2009. Und am Abend des darauffolgenden Tages heißt es im Jüdischen Museum Berlin ab etwa 19 Uhr dann wieder »Eine BIENE in Gold geht an …«

Die Mitglieder der Jury der BIENE 2008 sind:

  • Herbert Braun, Redakteur c’t
  • Hiltrud Fischer-Taubert, Verantwortliche Redakteurin MENSCHEN.das Magazin
  • Luzia Hafen, Lead Accessibility ELCA
  • Martin Ladstätter, Redakteur BIZEPS-INFO
  • Dr. Verena Metze-Mangold, Vizepräsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission
  • Uwe Proll, Chefredakteur Behördenspiegel
  • Matthias Schultze, Vorsitzender Web Excellence Forum
  • Prof. Dr. Klaus Siebenhaar, Direktoriumsmitglied BerlinMediaProfessional School
  • Dr. Silke Springensguth, Geschäftsführerin DuMont Net
  • sowie zwei Mitglieder aus dem Fachlichen Beirat des Wettbewerbs

Über die BIENE

Seit 2003 prämieren die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen die besten deutschsprachigen barrierefreien Angebote im Internet mit einer BIENE. BIENE steht für »Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten«, aber auch für Kommunikation, gemeinsames Handeln und produktives Miteinander. Mehr als 1.000 Unternehmen und Organisationen, Behörden und Ministerien, Städte und Gemeinden sowie Vereine und Verbände aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol haben sich bislang mit Webseiten am Wettbewerb beteiligt. Mehr als 60 Anbieter – große Namen ebenso wie Betreiber kleinerer Webseiten – haben bisher eine BIENE gewonnen.

Teilnehmen können Betreiber und Gestalter deutschsprachiger Webangebote. Für Webentwickler in der Ausbildung oder im Studium schreiben die Veranstalter einen Nachwuchspreis aus. Sonderpreise können für Lösungen vergeben werden, die spezifische Bedürfnisse einzelner Nutzergruppen berücksichtigen. Das können sein: Angebote für gehörlose Menschen, die Gebärdensprache verwenden, Angebote für Menschen mit Lernschwierigkeiten oder andere herausragende und innovative Entwicklungen. Der Preis ist rein ideeller Natur. Für die Betreiber nicht kommerzieller Webseiten, wie Vereine oder Selbsthilfegruppen mit Angeboten von öffentlichem Interesse, können Förderpreise vergeben werden.

Die Ausschreibungsfrist hatte am 6. Mai 2008 begonnen. Einsendeschluss war der 15. Juli 2008. Die Preisverleihung findet am 30. Januar 2009 in Berlin statt. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.biene-wettbewerb.de.

Es gab mal wieder eine ganze Reihe interessanter Veranstaltungen die alle den Vorteil hatten, dass man nicht selbst hinzufahren brauchte, weil irgendwer mitbloggt. Der Trend geht ja schon länger eindeutig dahin, Konferenzen vorzugsweise wegen der interessanten Kaffeepausen zwischen den Vortägen zu besuchen. Und die Folien werden hinterher sowieso veröffentlicht:

Und schonmal vormerken: Scripting Enabled im September in London.

Bei der diesjährigen ICCHP-Konferenz in Linz/Oberösterreich ist für den 10. Juli ein Barcamp zu Themen rund um Web 2.0 & Accessibility geplant:

»An informal get-together to discuss topics around the theme of accessibility in the so-called ›Web 2.0‹. Leaning towards the concept of BarCamp, anyone is welcome to give a short presentation about something they are currently working, have heard of, or are interested in learning more about. Questions and discussion is welcome, it should be an interactive session to promote the exchange between the participants.«

Das ganze geht von 14.00 - 17.00 Uhr, die Teilnahme ist frei, weitere Infos unter: icchp.org.

(Eine Anmerkung aus der EfA-Redaktion vorweg: Projekte, die sich die Integration von Menschen mit Behinderungen auf die Fahnen geschrieben haben, sollten sich auch selbst zumindest an die Mindest-Standards für barrierefreies Webdesign halten. Und das bedeutet im Jahr 2008, keine Layout-Tabellen und <img src="web_assets/graphics/misc/spacer.gif" alt="'" title="'" height="5" width="18"> mehr zu verwenden und stattdessen auf halbwegs valides HTML zu achten. Und die Fehlermeldung »required attribute ›ALT‹ not specified« geht schonmal garnicht.)

Vorankündigung Fachkonferenz ASK-IT, 25.-27.06.2008 in Nürnberg

Moderne IT- und Telekommunikationslösungen werden in Zukunft erheblich dazu beitragen, mobilitätseingeschränkten und älteren Menschen den Alltag zu erleichtern. Wie die dazu nötigen Endgeräte, Benutzeroberflächen und Services aussehen könnten, erfahren Sie auf der Fach-Konferenz des EU-Forschungsprojektes ASK-IT in Nürnberg vom 25. bis 27. Juni 2008.

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Mit Projekten wie dem 2005 gestarteten ASK-IT (Ambient Intelligence System of Agents for Knowledge-based and Integrated Services for Mobility Impaired Users) will die Europäische Union die Integration von Behinderten verbessern. Auf der Konferenz sehen Sie, wie behinderte Menschen inzwischen über handelsübliche Endgeräte (Mobiltelefone, PDAs, Notebooks), die mit der ASK-IT Software und der Behinderung des Benutzers angepassten Bedienoberflächen ausgerüstet sind, überall in Europa auf speziell aufbereitete Informationen und Serviceangebote zugreifen können. So wird z.B. für den Bereich Reisen und Freizeit ein mobiler Service entwickelt, der Informationen über barrierefreie Routen, die Zugänglichkeit von Gebäuden oder die Verfügbarkeit von adäquaten Einrichtungsgegenständen jederzeit mobil verfügbar machen soll. Mit 50 Partnern aus 13 europäischen Ländern von Finnland bis Griechenland ist ASK-IT das größte Projekt seiner Art.

Die Konferenz richtet sich nicht nur an die Betroffenen selbst, sondern auch an alle Einrichtungen, die Behinderte oder ältere Menschen betreuen oder entsprechende Einrichtungen ausstatten, also z.B. Behindertenorganisationen, Wohlfahrtsvereine, Sozialverbände und –träger ebenso wie Verwaltung, Forschungsinstitute und Hersteller von technischen Hilfsmitteln.

Auf der ASK-IT-Konferenz erfahren Sie zum Beispiel

  • Was die Europäische Union plant, um älteren und behinderten Menschen mit Hilfe solcher IT-Lösungen die Teilnahme am Alltag zu erleichtern.
  • Wie Endgeräte und Benutzerprofile auf den Bedarf von mobilitätseingeschränkten Menschen zugeschnitten sein müssen.
  • Wie elektronische Informations- und Dienstleistungsangebote für verschiedenen Benutzergruppen aufbereitet sein müssen.
  • Wie Verlässlichkeit der Informationen und Datenschutz sichergestellt sein müssen.
  • Wie erste Testergebnisse mit neuen IT-Services für Behinderte aus den Städten Athen, Bukarest, Genua, Helsinki, Madrid, Newcastle und Nürnberg aussehen.
  • Wie der ASK-IT Guide behinderte und ältere Menschen sicher durch die genannten europäischen Städte führt.

Natürlich ist diese Konferenz auch ein Podium, um sich mit Fachleuten aus ganz Europa über die Problematik auszutauschen, Anregungen einzubringen und Ihre Ideen vorzustellen. Lebhafte Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht.

Die Teilnahmegebühr beträgt 150.- € pro Person und berechtigt auch zum Besuch des Eröffnungsempfangs am Mittwochabend, 25. Juni 2008, im Historischen Rathaussaal der Stadt Nürnberg. Weiterhin enthalten sind die Dokumentation der Tagung und die Verpflegung während des Kongresses.

Informationen dazu erhalten Sie unter: www.ask-it.org/... (Anmerkung: ebenfalls unzugängliches PDF)

Schulungen in Berlin und München im Juli

Heutzutage sind Computer und Internet eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeitssuche. Eine Studie der Universität Frankfurt und der Jobbörse Monster zeigt, dass mehr als jede zweite freie Stelle in Großunternehmen über das Internet besetzt wird.

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Für Arbeitssuchende mit Behinderungen, ist das Internet noch wichtiger. Menschen mit manuell-motorischen Einschränkungen, die keine Zeitungsseiten umblättern können, können Stellen im Internet recherchieren. Blinde Nutzer können sich vom Computer Stellenausschreibungen vorlesen lassen. Leider zeigt sich in der Praxis jedoch, dass Nutzer mit Behinderungen im Internet auf zahlreiche Barrieren stoßen.

Das bundesweite Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik (AbI-Projekt), das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt wird, hat die Barrierefreiheit von 30 Online-Jobbörsen getestet. Die Überprüfung fand aus der Perspektive von Menschen mit verschiedenen Behinderungen statt. Die Ergebnisse zeigen, dass nur die wenigsten Online-Jobbörsen gut zugänglich sind. Selbst die beste Online-Jobbörse im Test erfüllte nur 19 der 27 überprüften Kriterien vollständig. So waren nur bei rund der Hälfte der Testkandidaten alle Helligkeitskontraste zwischen Schrift und Hintergrund gut. Wichtige Orientierungshilfen, wie Inhaltsübersichten oder Navigationspfade, sind bei vielen Online-Jobbörsen nicht vorhanden.

Ziel des Aktionsbündnisses ist es, die Anbieter von Online-Jobbörsen bei der Vermeidung von Barrieren im Internet zu unterstützen und mit wichtigen Akteuren und betroffenen Arbeitssuchenden ins Gespräch zu kommen. Deshalb bietet das AbI-Projekt im Juli 2008 zwei Veranstaltungen mit dem Titel »Barriere Online-Jobbörsen« in Berlin am 02.07.2008 und München am 15.07.2008 an.

Eingeladen sind Betreiber von Online-Jobbörsen, Arbeitgeber, Menschen mit Behinderungen, Vertreter von Verbänden, Gewerkschaften und Integrationsfachdiensten sowie alle anderen Interessierten. Auf den Veranstaltungen stellt das AbI-Mitglied WEB for ALL die Ergebnisse der Studie vor. Die Teilnehmer erfahren außerdem, wie Menschen mit Behinderungen im Internet surfen und wie Barrieren auf Websites vermieden werden können. Auf der Berliner Veranstaltung präsentiert der AbI-Partner TJFBV an einem Informationsstand weitere Hilfsmittel zur Computernutzung.

mit Nachberichterstattung

Abschließend noch der Hinweis auf den Kölner Multimediatreff zum Thema »Frameworks und CMS – Flexibel bleiben!« ein. Samstag, 21. Juni 2008, KOMED, MediaPark Köln, ausführliche Infos zur Veranstaltung unter multimediatreff.de.

Ab sofort kann man einen ersten Überblick über die Themen und Referenten beim Webkongress Erlangen 2008 abrufen. Die Vorträge werden sich auf 3 Schwerpunktsgebiete konzentrieren: »Technologie«, »Barrierefreiheit, Usability und Design« sowie »Netzkultur und Social Networking«.

Daneben wird der Kongress wahrscheinlich zusätzlich einen Unconference-Track anbieten, wo Referenten und Teilnehmer neben dem offiziellen Programm Gelegenheit und Räume bekommen werden, um eigene spontane Unkonferenz-Sessions durchzuführen.

Wir übertragen die gesamte Tagung live als Flash-Video ein­schließ­lich einer Über­setzung in DGS. Die Tagung beginnt um 9:30 Uhr. Nach einer kurzen Begrüßung präsentiert die Aktion Mensch von 09:45 Uhr bis 10:30 Uhr die Ergebnisse der Studie »Chancen und Risiken des Internets der Zukunft aus Sicht von Menschen mit Behin­derungen«. Das Work­shop-Programm beginnt um 11:00 Uhr. Sie können den Workshop auswählen, an dem Sie sich beteiligen möchten und über die Kom­mentar­funktion Fragen stellen und mitdiskutieren.

Während der Übertragung der Workshops haben Sie jederzeit die Möglich­keit, in einen anderen Workshop zu wechseln. Ihre Kommen­tare werden immer an den aktuell in Ihrem Fenster laufenden Workshop gesendet, gesammelt und regel­mäßig von den Moderatoren in die Diskussion eingebracht.

Technische Voraussetzungen

Damit Sie die Übertragung nutzen können, muss Ihr Computer folgende technische Voraus­setzungen erfüllen:

  • Für den Empfang der Übertragung und die Kommentar­funktion muss in Ihrem Browser JavaScript aktiviert sein.
  • Sie müssen das Flash-Plugin in der neuesten Version installieren. Sie können Flash für die Betriebs­systeme Windows, MacOS und Linux kostenlos von der Webseite des Herstellers Adobe herunterladen.

Die am 6. Mai in Gelsenkirchen stattfindende EfA-Tagung »Konzepte und Zukunftsbilder für ein Barrierefreies Internet« ist ausgebucht, leider können wir neue Anmeldungen zurzeit nicht mehr annehmen. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, informieren wir Sie gerne; bitte melden Sie sich bei uns per E-Mail an tagung@einfach-fuer-alle.de.

Zu den insgesamt 16 Workshops sind gerade weitere Informationen auf den Server gewandert, Sie finden diese auf den einzelnen Workshop-Seiten; ebenso neu sind ausführliche Infos zu den Experten & Moderatoren, das Gesamtprogramm ist nun mit Microformats ausgerüstet, und in der rechten Spalte twittert es.