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News mit dem Tag »Typografie«

03 Dez 2008

Widgets ade

Fast täglich erreichen uns in der EfA-Redaktion Mails mit der Frage nach dem Verbleib des EfA-Fontsize-Skriptes, das den letzten Relaunch nicht überlebt hat. Die kurze Antwort: es war weg, ist weg und wird auch weg bleiben. Die lange Version der Antwort wollen wir unseren Lesern aber auch nicht vorenthalten:

Eine fiktive aber durchaus realistische Diskussion zwischen einem Frontend-Entwickler (im folgenden F. genannt) und einem Projektmanager (im folgenden P. genannt; eventuelle Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Personen sind rein zufällig und unbeabsichtigt).

Projektmanager (P.): »Die Website muss ganz dringend barrierefrei sein. Deswegen brauchen wir da noch unbedingt so ein Ding, womit man die Schriftgröße ändern kann.«

Entwickler (F.): »Aber warum? Wir haben doch ganz andere Probleme mit der Website!«

P.: »Egal, wir brauchen so ein Ding, damit endlich diese Mails und Anrufe aufhören, wo sich Besucher über die Unzugänglichkeit der Website beschweren.«

F.: »Das wäre aber doch nur an den Symptomen rumgedoktert und würde nicht die Ursachen kurieren. Und ausserdem kann das doch jeder Browser…«

P.: »Aber unsere Statistiken sagen, dass immer noch 20% aller Besucher den IE6 benutzen. Und ich habe gehört dass der keine Schriften vergrößern kann.«

F.: »Kann er wohl…«

P.: »Egal, der Kunde will das so und basta…«

An dieser Stelle endet unsere Aufzeichnung des Gesprächs, weil F. mit dem Kopf auf die Tischplatte aufgeschlagen ist.

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Der Häufigkeit nach zu urteilen, mit der man diese »Widgets« zur Schriftskalierung oder Kontrastverstärkung auf Web-Seiten findet, muss es solche Gespräche in der ein oder anderen Form wohl häufig gegeben haben.

Zugegeben, wir sind daran nicht ganz unschuldig, denn viele davon basieren auf einem Skript, dass wir in den Anfangstagen von ›Einfach für Alle‹ veröffentlicht und auf diesen Seiten eingesetzt haben. Nun ist es aber weg und unsere Redaktion erreichen fast täglich Mails und Anrufe, wo denn das Skript geblieben sei. Es ist weg, und es wird auch nicht wiederkommen.

Warum war das Skript früher mal gut und jetzt auf einmal nicht mehr?

Machen wir einen kleinen Ausflug in die Zeit, in der das Skript entstanden ist. Damals, d.h. so um die Jahrtausendwende, waren Web-Standards nur eine nette Idee, die sich aber in den Browsern der vierten Generation nur von Spezialisten in mühsamer Handarbeit umsetzen liessen (und auch das nur höchst lückenhaft). Modernere Browser wie Firefox, Opera, Safari & Co. waren teils noch gar nicht auf dem Markt oder ausgesprochene Exoten; Microsoft hatte gerade die Weiterentwicklung des marktführenden IE 6 effektiv eingestellt. Ein »Page Zoom« war noch nicht erfunden, und damalige CSS-Layouts waren noch relativ instabil und gingen bei der kleinsten Änderung kaputt.

Menüeintrag im IE6 zur Schriftskalierung Dazu kam, dass (ausser dem IE/Mac) kein Browser in der Werkseinstellung über Knöpfe verfügte, mit denen Benutzer die Schriftgröße mit einem Klick verändern konnte. In den meisten Browsern waren die entsprechenden Optionen sehr gut vor dem Nutzer versteckt – so gut versteckt dass sich der Mythos festsetzen konnte, der IE könne keine in px bemaßten Schriften skalieren. Und damals wie heute galt, dass man es bei der Wahl der Schriftgröße nicht immer allen Recht machen kann: Für manche Nutzer ist die gewählte Schrift zu klein, für manche zu groß. Wie Sie sehen hatte das Skript also zur damaligen Zeit durchaus seine Berechtigung.

Allerdings bieten mittlerweile sämtliche aktuellen Browser die Möglichkeit, Seiten komplett zu skalieren, d.h. das gesamte Layout zoomt und bleibt intakt (und der kommende IE 8 korrigiert hierbei einige Fehler der Vorgängerversion und zieht so mit Firefox, Opera, Safari & Co. gleich). Mittlerweile sind moderne Browser wie der Firefox 3 sogar in der Lage, sich die vom Nutzer eingestellten Schriftgrade für jede Website einzeln zu merken. Zudem lässt sich in vielen Browsern eine Mindestschriftgröße angeben, die vom Ersteller der Seiten durch nichts überschreiben werden kann.

Solange Microsoft den Vista-Nachfolger nicht wieder mit dem IE 6 oder IE 7 ausliefert, wird die Zahl der Nutzer der problematischen Browser weiterhin stetig abnehmen; die Zahl der Nutzer mit moderneren Browsern nimmt jedoch täglich zu (relativ und absolut) – warum also Ressourcen für ein vermeintliches Problem aufwenden, wenn sich das Problem mittelfristig in Luft auflöst?

Ähnlich sieht dies übrigens auch das W3C, dass in den User Agent Accessibility Guidelines (UAAG 1.0 Checkpoint 4.1) die Verantwortung für solche Funktionalitäten eindeutig den Browser-Herstellern zuschiebt. Von den Erstellern einer Seite kann man lediglich verlangen, dass der Web-Inhalt weiterhin benutzbar bleibt, wenn der Nutzer eine entsprechende Funktion betätigt – mehr nicht.

Traditionelle Textskalierung ist damit also eindeutig ein Ding der Vergangenheit.

Ok, aber was ist mit den Nutzern?

Ganz einfach:

  • Bei blinden Nutzern ist der gewählte Schriftgrad egal. Per gesetzlicher Definition verfügt ein blinder Nutzer höchstens über einen Sehrest, der nicht wirklich nutzbar ist. Die Frage nach der richtigen Größe für Schrift stellt sich hier also erst garnicht.
  • Bei stark sehbehinderten Nutzern kann man in der Regel davon ausgehen, dass der Computer an die individuellen Bedürfnisse angepasst ist und Hilfsmittel benutzt werden, mit denen diese Diskussion ebenso irrelevant wird.
  • Dann wäre da die große Grauzone von Nutzern, die zwar die ein oder andere Form der Behinderung haben, jedoch (noch) keine speziellen Hilfsmittel benutzen. Dies sind nicht nur leicht sehbehinderte Nutzer, sondern auch Menschen mit Lernbehinderungen oder anderen kognitiven Behinderungen, die unter Umständen von größerer Schrift profitieren würden. Aber auch bei dieser Gruppe stellt sich die Frage, ob solch ein Schriftskalierungs-Widget irgendwem wirklich nachhaltig hilft – und das nicht nur weil es letztendlich nur eine Funktionalität dupliziert, die der verwendete Browser bereits von sich aus anbietet. Diese Benutzer werden immer und immer wieder auf das gleiche Problem stoßen und über kurz oder lang mehr Zeit mit der Nachjustierung von Schrift verbringen als mit der Aufnahme von Informationen.
  • Bleibt noch die den unerfahrenen Nutzern nachgesagte Angst vor dem Computer und davor »etwas kaputtzumachen«. Nutzer, die oftmals nicht wissen welchen Browser sie benutzen, geschweige denn was ein Browser ist. Ob ausgerechnet diese Nutzer auf (fremden) Webseiten auf einmal alle möglichen Knöpfe drücken, wenn sie schon Angst haben auf Ihrem (eigenen) Computer irgendwelche Knöpfe zu betätigen? Daran wird man wohl zweifeln dürfen. Sind dies die Nutzer, die einen 20"-Monitor auf 800×600 stellen weil dann die Schrift so schön groß ist? Und was ist wenn die Sehkraft weiter nachlässt? Stellen die Nutzer den Monitor dann auf 640×480? Wenn die Nutzer Probleme mit zu kleinen Schriften haben – wie sind sie dann auf die Seiten gekommen? Wie kommen sie mit dem Rest des Computers zurecht?

Sie sehen: solche Widgets lösen das Problem nur temporär, denn spätestens auf der nächsten Web-Seite steht der Benutzer wieder vor dem selben Problem. Die Widgets helfen also nicht bei der Lösung des Problems, sondern führen den Nutzer effektiv weiter von einer echten Problemlösung fort, indem sie an den Symptomen herumdoktern, statt die Ursachen zu beheben. Streng genommen erweist man seinen Benutzern sogar einen Bärendienst, da man eine Erwartungshaltung schürt, die nur von den wenigsten Websites erfüllt wird.

Wesentlich sinnvoller und von nachhaltigerem Effekt sind hier Ansätze wie bei der BBC-Seite »My Web My Way - Making text larger in Internet Explorer«, wo Nutzern erklärt wird wie sie das Problem dauerhaft beheben können. Wenn man also schon Ressourcen in diese Thematik steckt, dann doch wohl besser so, dass dem Nutzer wirklich geholfen wird.

Darüber hinaus stellt sich an diesem Punkt auch eine philosophische Frage: können wir einerseits verlangen, dass Webdesigner möglichst viel Kontrolle über das Erscheinungsbild aufgeben und dann wiederum das genau Gegenteil fordern? Standard-konforme Webdesigner machen nur Vorschläge - das C in CSS steht für die Kaskade (engl.: Cascading), und die endet beim Nutzer – dieser hat das letzte Wort über die Größe der Schrift.

Merke: wenn Browser oder Hilfsmittel in der Lage sind, ein Accessibility-Problem zu lösen, dann müssen Sie als Anbieter einer Seite dies nicht mehr machen. Und deswegen ist das fontsize-Skript weg.

27 Jun 2008

Gesammelte Werke mit CSS:

15 Mai 2008

Heute zur Abwechselung mal was mit Typographie:

13 Dez 2007

Nochmal was mit CSS & Design:

20 Nov 2007

Das aktuelle Ranking im Wettbewerb um die härtesten CSS-Stunts des Monats November:

  1. »Multiple Views Layout – One HTML Structure, Three CSS Views«
  2. »Item List Grid – Real world practice with display:inline-block across browsers«
  3. »CSS List Grid Layout«

(Linktipp von grochtdreis.de, der auch gleich noch den Verweis auf eine Erklärung mitgeschickt hat: »Cross Browser Support for inline-block Styling«)

Ebenfalls interessant:

13 Nov 2007

Hilfreiches für Ihren CSS-Code – da wird man nicht dümmer von:

Nachschlag: »Nachschlag zur font-face-Situation«.

09 Okt 2007

Problem №1: Bei der Wahl der Schriftgröße kann man es nicht immer allen Recht machen. Für manche Nutzer ist die gewählte Schrift zu klein, für manche zu groß.
Problem №2: Sämtliche Browser können zwar Schriften im Web skalieren, und zwar unabhängig von der verwendeten Maßeinheit. Dummerweise sind die nötigen Funktionen dazu aber meist sehr gut vor dem Nutzer versteckt - die Schuld ist also eindeutig bei den Browser-Herstellern zu suchen. Daraus entsteht
Problem №3: Vor allem unerfahrene Nutzer wissen oftmals garnicht, dass sie die Schrift z.B. durch Setzen einer Mindestgröße auf ihre Bedürfnisse einstellen können.
Problem №4 ist eigentlich gar keines: bei stark sehbehinderten Nutzern kann man in der Regel davon ausgehen, dass der Computer an die individuellen Bedürfnisse angepasst ist und Hilfsmittel benutzt werden, mit denen diese Diskussion irrelevant wird.

Bleibt noch die große Grauzone von Nutzern, die zwar die ein oder andere Form der Behinderung haben, jedoch (noch) keine speziellen Hilfsmittel benutzen. Dies sind nicht nur sehbehinderte Nutzer, sondern auch Menschen mit Lernbehinderungen oder anderen kognitiven Behinderungen, die unter Umständen von größerer Schrift profitieren würden. Dazu kommt die steigende Anzahl von Nutzern, die nicht mit Computern im Kindergarten aufgewachsen sind. Wie Mike Davies dies schön in einem Blogeintrag formuliert: Web-Entwickler, die den ganzen Tag vor der Kiste hocken vergessen gerne, dass Computer für viele Nutzer geradezu furchteinflößende Monster sind.

Um diesen Nutzern entgegenzukommen setzen wir hier bei EfA seit geraumer Zeit ein sog. Widget (engl. für: ›Dingens‹) ein, mit dem der Nutzer die Schriftgröße nach Belieben verstellen kann. Gerade diese vermeintlichen Hilfen sind in letzter Zeit wieder verstärkt in die Diskussion gekommen. Zu verstehen sind beide Seiten: auch wir würden das Ding gerne loswerden, weil es letzendlich nur eine Browser-Funktionalität dupliziert. Nur hindert uns daran der kleine unbedeutende Umstand, das ebendiese Funktionen im Browser weithin unbekannt sind, weil zu gut versteckt. Ian Lloyd von accessify.com meint, dass es besser wäre, einem Mann das Angeln beizubringen, statt ihm einen Fisch zu geben. Also hat er ein Video produziert, in dem die grundlegenden Funktionen der Schriftskalierung erklärt werden: »Teach a Man to Fish (or How to Resize Text)«. Grant Broome widerspricht und weist zu Recht darauf hin, dass es Nutzer gibt die entweder kein Interesse haben, das Angeln zu erlernen, oder auf Grund einer Behinderung nicht in der Lage sind, das Angeln zu erlernen (um bei der gewählten Metapher zu bleiben). Und solange die Browser-Hersteller nicht nachziehen oder jemand rumfährt und bei allen Internet-Nutzern entsprechende Erweiterungen nachinstalliert bleibt die Ursache des Problems besetehen.

Was meint die werte Leserschaft? Brauchen wir im Jahr 2007 immer noch solche (vermeintlichen?) Hilfen auf unseren Seiten? Gemeint sind ausdrücklich nicht Websites, bei denen die meßbare Qualität irgendwo im Nachkommabereich liegt, und die sich nur ein solches Widget auf die Seiten kleben, um grobe Schnitzer zu kaschieren. Gemeint ist vielmehr der Einsatz solcher Mittel auf Websites, die schon alles mögliche in Richtung Barrierefreiheit unternommen haben und nun den Nutzern auf den letzten Metern noch ein bißchen entgegen komen wollen. Meinungen bitte in den Kommentaren abgeben.

Nachtrag: Passend zum Thema: »Sollte man die User zu korrekter Browserbenutzung umerziehen?«.

05 Okt 2007

Was mit CSS & Design.

Eher praktisches:

Eher theoretisches:

Eher kontroverses:

03 Okt 2007

Die Älteren unter unseren Lesern werden sich vielleicht noch an die Zeiten erinnern, als man noch Fonts in Webseiten einbetten konnte. Browserkrieg-typisch natürlich gleich zweimal, einmal für den IE und einmal für Netscape. Immer schön inkompatibel zueinander, und die Programme dafür stürzten meistens ab, bevor man mit der Arbeit fertig war.

Jahrelang war's ruhig um dieses Thema und in Ermangelung von Alternativen griffen Designer auf diverse Image-Replacement-Techniken zurück, um wenigstens einen Ansatz von typografischer Kontrolle zu behalten. Das könnte sich demnächst ändern, wenn immer mehr Browser die @font-face-Regeln von CSS2 beherzigen. Nach Vorreiter Opera beherrschen nun auch die Nightly Builds genannten Testversionen von Safari die nötige Technik zur Einbettung von TrueType-Fonts.

Wie das genau geht beschreibt CSS-Miterfinder Håkon Wium Lie in einem Artikel bei A List Apart: »CSS @ Ten: The Next Big Thing«. Bleibt das Problem, dass die weitaus meisten Lizenzen von kommerziellen Fonts (diese wewrden rechtlich wie Software behandelt) genau das nicht erlauben. Bleibt nur der legale Umweg über freie Schriften. Es müssen ja nicht gleich die schlimmsten sein, die man im Netz so findet, es gibt ja bekanntlich auch eine ganze Reihe sehr ordentlich gemachter freie Schriften.

Wo wir gerade bim Thema sind: Herr van Aaken veröffentlicht die besten Antworten auf sein »Sollte man ..?«-Gewinnspiel auf praegnanz.de. Diesmal: »Sollte man Serifenschriften im Lauftext verwenden?«.

06 Jul 2007

Es geschehen noch Zeichen und Wunder: nur acht Jahre, nachdem der Bug gemeldet wurde, und nach endlosen Diskussionen um die fünf Zeichen ­ kann nun auch der Firefox endlich bedingte Trenn­striche. 8 (in Zahlen: acht) Jahre! Bisher zerlegten Worte wie ›Bundes­behinderten­gleich­stellungs­gesetz‹ jedes flexibel bemaßte CSS-Layout – besonders bei schmalen Spalten, geringen Bild­schirm­auf­lösungen oder vergrößerten Schriften. Ganz schlimm wird es, wenn alle drei aufeinander treffen: dann werden mehr­spaltige Layouts, die durch­schnittlichen deutsch­sprachigen Text ohne Soll­bruch­stellen enthalten, sehr schnell unbrauchbar.

Das für solche Fälle in der HTML 4-Empfehlung vorgesehene Entity ­ bzw. ­ (weicher Trenn­strich, engl.: soft hyphen) wird von sämt­lichen modernen Browsern unterstützt, nur die auf der Gecko-Rendering-Engine basierenden Browser weigerten sich stand­haft, dort zu trennen wo der Autor (und die deutsche Sprache) dies vorgesehen hatten. Was zur Folge hatte, dass man dieses Zeichen in der Praxis nicht benutzen konnte.

Wie im SELFHTML aktuell Weblog zu lesen war, ist dieser Mangel in Firefox 3.0a6 nun endlich behoben, sodass man in Zukunft auf Deppen Leer Zeichen verzichten kann.

Weitere Berichterstattung zum Thema:

03 Jul 2007

Heute wieder mal zu den WCAG im Speziellen und zur Barrierefreiheit im Allgemeinen:

30 Mai 2007

Damit Ihre Webseiten nicht so aussehen als seien sie frisch von Windows 3.11 portiert:

17 Mai 2007

Hier die passenden Ausreden, um auch am Vatertag vor dem Rechner sitzen zu müssen:

23 Mär 2007

Was zu Schrift im Netz:

Und zum Schluss noch ein besonderes Schmankerl für alle Typomanen unter unseren Lesern: der Helvetica-Film (Trailer) wird am 19. Mai auf der Typo Berlin gezeigt sowie am 22. Mai an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und am 24. Mai an der Hochschule für Bildende Künste in Saarbrücken.

24 Nov 2006

Heute was für Typophile und Typomanen:

23 Aug 2006

Die Design-Abteilung von Klein-Bloggersdorf diskutiert mal wieder über Text- und Hintergrundfarben:

Zur wissenschaftlichen Unterfütterung noch ein paar Studien zu dem Thema (teilweise schon etwas älter):

Falls jemand aus der Leserschaft entsprechende Studien aus dem deutschsprachigen Raum kennt – bitte in den Kommentaren abgeben.

15 Aug 2006

Nachberichterstattung vom gestrigen WebMontag in Frankfurt/M. bei Herrn Eggert, bei Herrn Grochtdreis, bei Herrn Wanhoff, bei Herrn Löser, bei Herrn van Aaken.

Weitere Nachberichterstattung von der @media-Konferenz kommt nur tröpfchenweise, so zum Beispiel die Vorträge von Dave Shea:»Fine Typography On The Web«, Eric Meyer: »A Decade of Style« und Jeremy Keith: »Using DOM Scripting To Plug The Holes In CSS«.