Infos zur mobilen Webentwicklung
Wie denken Sie über mobile Barrierefreiheit?
Rund um das Thema mobile Endgeräte, digitale Barrierefreiheit und mobile Accessibility gibt es viele Meinungen, Überlegungen und Ideen. Wir fragen bei Menschen nach, die das Thema interessiert und dazu etwas zu sagen haben.
Das Smartphone hört aufs Wort
Wie zugänglich sind Smartphones für Menschen mit motorischer Behinderung? Wo liegen die Potentiale, was muss sich noch verbessern? Fragen dazu beantwortet der Informatiker und Behindertenbeauftragte der Stadt Koblenz, Christian Bayerlein.
Ein Paradies für mobile Webentwickler – Open Device Labs
Das Testen von Webprojekten und mobilen Apps ist eine neue Herausforderung im täglichen Arbeitsalltag eines jeden Entwicklers. Weil keiner ein Vermögen für zahlreiche Testgeräte ausgeben möchte, eröffnen immer mehr »Open Device Labs« ihre Pforten.
Mobiles und responsives Webdesign
Flexibilität ist das Zauberwort, wenn es um die Entwicklung mobiler Websites geht. Worauf es beim Design für mobile Endgeräte ankommt und wie man damit umgeht beschreibt der Webentwickler Jens Grochtdreis.

Einführung in Barrierefreiheit
Das Web ist an seiner Basis so gestaltet, dass es für alle Menschen nutzbar ist, unabhängig von ihrer Hardware, Software, Sprache, Kultur, Ort, physischen oder kognitiven Fähigkeiten. Wenn eine Website dieses Ziel erfüllt, dann ist sie zugänglich für ein breitestmögliches Spektrum an Menschen mit unterschiedlichsten Fähigkeiten zu hören, zu sehen, zu verstehen oder sich zu bewegen…

Das Netz als täglicher Begleiter
Menschen mit Behinderung nutzen das Internet öfter als Menschen ohne Behinderung. Das geht aus der ersten umfassenden Studie zum Nutzungsverhalten von Menschen mit Behinderung im Auftrag der Aktion Mensch hervor. Sie übernehmen damit eine Vorreiterrolle bei der Nutzung von Web 2.0-Anwendungen …
Weitere Infos im Pressezentrum
der Aktion Mensch,
Download der Studie: Studie_Web_2.0.pdf (barrierefreies PDF,
ca. 6,3 MB)
Schwerpunkt WCAG & BITV
Vorsprung durch Wissen: deutsche Infos zu WCAG
Die Übersetzung der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG2.0) durch eine international besetzte Arbeitsgruppe unter Leitung von Aktion Mensch im Jahr 2009 war nur der erste Schritt. Wichtige begleitende Dokumente wurden ebenso übersetzt, um dadurch das Verständnis der Richtlinien und ihre Umsetzbarkeit im deutschsprachigen Raum zu fördern. Die Übersetzungen finden Sie unter:
Kontrolle ist gut, Verstehen ist besser
Deutsche Übersetzung von »Understanding WCAG 2.0« – »WCAG 2.0 verstehen« ist ein Leitfaden zum besseren Verständnis und zur praktischen Anwendung der von uns ins Deutsche übersetzten offiziellen Richtlinien für barrierefreie Webinhalte (WCAG) 2.0. Es ergänzt die Dokumente, die Anbieter und Entwickler von Websites bei der Implementierung der WCAG 2.0 unterstützen.
WCAG 2.0 im Überblick
Für wen sind die WCAG? Was steht in den WCAG 2.0? Welche WCAG 2.0 Dokumente für welche Zwecke? Wie unterscheiden sich die Versionen WCAG 1.0 und 2.0? Wie erfüllt man WCAG 2.0?
All diese Fragen beantwortet WCAG 2.0 im Überblick
Weitere Artikel:
- Warum visuelle Einfachheit der Usability schaden kann
- Einfach zu sein bedeutet mehr als man bei oberflächlicher Betrachtung erkennen kann.
- Grafische Zugangscodes sperren Internetnutzer aus
- CAPTCHAs verwehren blinden, sehbehinderten und kognitiv behinderten Menschen den Zugang.
- Kognitive Behinderungen und Barrierefreiheit
- Kognitive Behinderungen sind die von Webentwicklern am wenigsten verstandenen und diskutierten Behinderungen.
- Lernbehinderung und Barrierefreiheit
- Ein bislang zu wenig beachteter Aspekt ist der Zugang für Benutzer mit Lese- und Rechtschreibschwäche…
- Image Replacement nicht zugänglich für Sehbehinderte
- Durch diese Technik werden sehbehinderte Nutzer mit individuellen Farbeinstellungen ausgeschlossen…
- Textversion = Barrierefrei?
- Immer wieder taucht der unsinnige Vorschlag auf, eine Nur-Text-Version anzubieten und schon sei man barrierefrei…
- Wie man sieht, dass eine Website barrierefrei ist?
- Gar nicht. Das ist ja das Schöne…
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Einfach für Alle – Digitale Barrierefreiheit für mobile Arbeits- und Lebenswelten
08.05.2013
Für Menschen mit Behinderung wird es besonders wichtig, auch am mobilen Web in vollem Umfang teilhaben zu können, denn dieses bietet ihnen an vielen Stellen persönlichen Zusatznutzen und Mehrwert für ein selbstbestimmtes Leben. Die Aktion Mensch sieht daher einen großen Bedarf, den Blick auf die mobile Nutzung des Internets durch Menschen mit Beeinträchtigungen zu lenken und die Zugänglichkeit mobiler Anwendungen zu verbessern.
Einfach für Alle – Digitale Barrierefreiheit für mobile Arbeits- und Lebenswelten…
Wenn online und offline verschmelzen – wie Menschen mit Behinderung das mobile Web nutzen
07.05.2013
Für viele Menschen sind mobile Endgeräte einfach nur praktische Kommunikations- und Informationsmittel, für Menschen mit Behinderung sind sie oft viel mehr: sie erleichtern das Leben an vielen Stellen und ermöglichen eine selbstbestimmte Teilhabe.
Wenn online und offline verschmelzen – wie Menschen mit Behinderung das mobile Web nutzen…
Ein Paradies für die mobile Webentwicklung – das Open Device Lab
06.05.2013
Das Testen von Webprojekten und mobilen Apps ist eine neue Herausforderung im täglichen Arbeitsalltag eines jeden Entwicklers. Die große Vielfalt der Geräte und Betriebssysteme, die in den letzten Jahren erschienen sind, macht dies noch schwieriger. Weil man kein Vermögen für zahlreiche unterschiedliche Testgeräte ausgeben möchte, eröffnen seit einiger Zeit immer mehr »Open Device Labs« ihre Pforten.
Sven Wolfermann erläutert, was das bedeutet und welche Vorteile dies vor allem auch für diejenigen bringt, die sich mit App- und Webentwicklung beschäftigen.
Ein Paradies für die mobile Webentwicklung – das Open Device Lab…
Lesenswertes:
- Zahlen und Fakten rund um digitale Mobilität und Barrierefreiheit
- Apps für Menschen mit Behinderung
- Twitpicdescription – ein Tool, das Twitter-Nutzern mit Sehbehinderung Bilder zugänglich machen kann
- Techniken für barrierefreie PDFs auf Deutsch
- Grafiken barrierefrei einsetzen Teil 1 – Platzhalter- und Dekorationsgrafiken
- Reine Formsache: Barrierefreie Formulare mit HTML, CSS & JavaScript
- Vorsprung durch Techniques: die Umsetzung der WCAG 2.0
- Kontrolle ist gut, Verstehen ist besser
- Blinde im Mitmach-Web
- WCAG spricht Deutsch: Übersetzung der Richtlinien für barrierefreie Webinhalte veröffentlicht
