18 Sep 2007
Multimedia-Wochen bei EfA
Multimediale Inhalte sollen, so steht es in den Richtlinien, mit alternativen Inhalten wie Untertiteln und Audiodeskriptionen, aber auch mit Übersetzungen in Gebärdensprache versehen werden, und wenn's geht, dann bitteschön synchron. Dass dies oft nicht gemacht wird liegt nicht nur am mangelnden Problembewusstsein, sondern auch an den hohen technischen Hürden und dem damit zwangsläufig verbundenen hohen Aufwand. Mittlerweile haben große Video-Portale aber die Zeichen der Zeit erkannt und bieten Ihren Nutzern die Möglichkeit, selbst Untertitel zu hinterlegen. Wie hier: »Google Video with Multi-Lingual Closed Captions« zu lesen war sogar mehrsprachig und unter Web2.0-mäßiger reger Beteiligung durch die Nutzer. Sevenload et al., bitte nachmachen.
Die Werkzeuge dazu sind mittlerweile auch viel einfacher geworden und in der Regel kostenlos erhältlich. So zum Beispiel die Windows-Freeware Subtitle Workshop oder das Browser-basierte Overstream (ein schönes Anwendungsbeispiel für dringend benötigte Untertitel ist der Trapattoni-Was-erlaube-Strunz-Klassiker). Nach wie vor gibt es natürlich noch MAGpie, für das Pat Ramsey eine gute Dokumentation verfasst hat: »Captioning Multimedia with MAGpie 2«
Auch bei der Gebärdensprache tut sich was: so ist bei der britischen BBC ein Online-Angebot namens iPlayer in den halböffentlichen Beta-Test gegangen, bei dem ein Gebärdendolmetscher eingeblendet wird (wie im richtigen Fernseher, d.h. nur sofern vorhanden). In Großbritannien gab es bisher das selbe Problem wie hierzulande: Sendungen mit Gebärden-Dolmi gibt es vorzugsweise auf irgendwelchen obskuren Sendeplätzen mitten in der Nacht - das ändert sich nun (Breitbandanschluß vorausgesetzt). Weitere Infos dazu im Access2.0-Blog der BBC: »BSL comes to the iPlayer«.
14 Sep 2007
accessCast - Formularserie zum Mithören
Wir wagen mal ein kleines Experiment. Hintergrund: gestern haben wir ein wenig mit verschiedenen Stimmen und Sprachsynthesizern rumgespielt (unter anderem GhostReader) und zum Test mal die aktuelle Serie zu barrierefreien Formularen mitgeschnitten. Die Ergebnisse haben uns einigermaßen erstaunt, sodaß wir diese unseren Lesern (und Zuhörern) nicht vorenthalten wollen: Podcast vom 14. September (männliche Stimme)
(.mp3, 1h 32′43″, 42,5 MB)
Nochmal zum Mitlesen:
Und zum Abonnieren:
Der Podcast im iTunes Music Store
12 Sep 2007
Veranstaltungshinweise
- Am 25. und 26. September findet die Flash Forum Konferenz 2007 in Köln statt. Eintrittskarten zum Event gibt es bei Frau Hoffmann und bei Herrn Maciejewski zu gewinnen.
- Ebenfalls am 26. September gibt es beim Zentrum für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt ein Seminar zum Thema Barrierefreies Webdesign - Steuerung und Workflow.
- Am 5. Oktober findet in Düsseldorf eine Veranstaltung statt, die sich ausschließlich um unser Kernthema dreht: Best of Accessibility – Symposium Barrierefreies Webdesign.
Ach ja, und Web Montag ist natürlich auch mal wieder irgendwo in unserem Sendegebiet: so z. B. am 17. September in Bielefeld, Hannover, Düsseldorf, Kiel und München.
06 Sep 2007
Reine Formsache: die neue Formularserie bei EfA
Ausfüllen, abschicken, fertig: Diskussionen in Foren und Weblogs, Jobangebote und –gesuche in Stellenbörsen, Fahrplanauskünfte bei der Bahn oder Bestellungen und Bezahlung in Online-Shops funktionieren mit Formularen. Redaktionssysteme und Weblogs arbeiten in der Regel formularbasiert. Formulare sind oft der Kern interaktiver Angebote und Grundlage der Kommunikation zwischen Anbietern und Nutzern einer Webseite.
- »Reine Formsache: Barrierefreie Formulare mit HTML, CSS & JavaScript«
- »HTML-Elemente für Formulare«
- »Formulardesign«
- »Toleranz und Rücksicht«
- »Dynamik in Formularen«
- »Testen von Formularen und Web-basierten Anwendungen«
- »Strittige Punkte«
Die Grundfunktionen eines Formulars – ausfüllen und abschicken – müssen mit allen möglichen Mitteln der Bedienung und der Ausgabe gelingen. Der Anbieter einer Webseite sollte ein Interesse daran haben allen Nutzern, auch wenn sie assistive Werkzeuge wie z. B. Screenreader, Spracherkennung oder Spezialtastaturen einsetzen, das vollständige Ausfüllen und Abschicken seiner Formulare zu ermöglichen.
Gerade bei Formularen gilt das POUR-Prinzip der WCAG 2.0 in Reinform: Formulare müssen wahrnehmbar (perceivable), bedienbar (operable), verständlich (understandable) und robust (robust) sein. In den Richtlinien finden sich zwar nur wenige direkte Vorgaben zu Formularen, jedoch sind fast alle Punkte der WCAG bzw. BITV anwendbar – von HTML über CSS und Bilder bis zu JavaScript. Nur der vollständige Einsatz aller Möglichkeiten stellt sicher, dass Ihre Formulare mit allen denkbaren Zugangsformen verstanden und bedient werden können. Aber obwohl HTML seit Jahren viele Elemente für barrierefreie und damit bedienerfreundliche Formulare enthält, werden diese nur sehr sparsam eingesetzt.
Für öffentliche Anbieter, die den Vorgaben der BITV unterliegen, ist der Einsatz dieser Mittel klar geregelt: die Verordnung verlangt den Einsatz der korrekten HTML-Elemente und CSS für die Gestaltung; weitergehende Vorgaben zur Orientierung und geräteunabhängigen Bedienung treffen selbstredend auch auf Formulare zu.
Um die Markup-Grundlage von Formularen geht es in Teil 1 unserer Serie: »HTML-Elemente für Formulare«. In Teil 2 – »Formulardesign« – dreht sich alles um die Gestaltung und Usability und im dritten Teil der Serie geht es um Fehler und wie man mit ihnen umgeht: »Toleranz und Rücksicht«.
In Zeiten des Mitmach-Webs werden Formulare noch wichtiger, sie sind sozusagen das Bindeglied zwischen Web 1.0 und 2.0. Neben den für die Struktur benötigten HTML-Elementen und CSS für die Gestaltung kommt hier in der Regel noch JavaScript für das Verhalten der Formulare zum Einsatz. In der fest in der statischen Web 1.0-Welt verhafteten BITV ist Dynamik via JavaScript effektiv verboten, besonders wenn keine Alternativen ohne clientseitiges Scripting bereitgestellt werden. Viele Web-basierte Anwendungen sind jedoch ohne JavaScript kaum oder gar nicht nutzbar. Daher geht es in Teil 4 der Serie um »Dynamik in Formularen«.
In Teil 5 der Serie zeigen wir, wie Sie mit einigen einfachen Tests schon während der Entwicklung eine erste Qualitätssicherung vornehmen können und geben Tipps für Tests mit echten Nutzern: »Testen von Formularen und Web-basierten Anwendungen«. Zum Abschluss geht es um Dinge, die sie besser nicht oder nur nach reiflicher Überlegung in ihre Formulare einbauen sollten: »Strittige Punkte«.
05 Sep 2007
Gesammelte Werke: Netzwerkgedanken
Heute mal so richtig webzweinullig-kuschelig über soziale Netzwerke. Aus deutschen Landen gibt es zu dem Thema neben berufsbedingter Hysterie und feuilletonistischer Bedenkenträgerei auch mal was sehenswertes beim Elektrischen Reporter in Form eines Videos mit »Sebastian Küpers und Dirk Olbertz über dezentrale soziale Netzwerke«.
Auch gut:
- Roland Kühl-v.Puttkamer: »Der Auszug der Communities«
- Ryan Norbauer: »Social Networks Aren't Products«
- Cameron Adams: »There are no social networks«
- Joshua Porter: »On Increasingly Sophisticated Social Interfaces«
- Microformats.org: »Social Network Portability«
- Joseph Smarr, Marc Canter, Robert Scoble, Michael Arrington: »A Bill of Rights for Users of the Social Web«
- Shiv Singh: »Social Networks And Group Formation – Theoretical Concepts to Leverage«
04 Sep 2007
Web 2.008: Konzeption & Praxis
Im letzten Jahr wurde beim Kölner Multimediatreff das Thema Web 2.0 bereits heiß diskutiert. So hatten die Teilnehmer gelernt, was es mit AJAX auf sich hat, was man in Bezug auf Web-Usability wissen sollte und worauf man bei barrierefreien Webseiten achten sollte. Diesmal geht es um die konzeptionelle und praktische Umsetzung von Web 2.0-Anwendungen. So widmet sich der Thementag zunächst der Kundenkommunikation und der Konzeption von Web-Projekten, weiter geht es mit der benutzerorientierten Gestaltung interaktiver Systeme bis hin zu den gestalterischen Aspekten eines Web 2.0-Projektes; des Weiteren werden das CSS-Framework YAML und zeitsparende Web 2.0-Tools vorgestellt.
Samstag, 29. September 2007, Köln, MediaPark/KOMED, alles weitere bei multimediatreff.de.
31 Aug 2007
Wochenendbeilage, die Nichtraucher-Edition
Heute mal wieder was mit CSS & Design:
- Håkon Wium Lie: »CSS @ Ten: The Next Big Thing«
- Joe Dolson: »Why not tables? Is CSS really better?«
- Jared Spool: »Thinking in the Right Terms: 7 Components for a Successful Web Site Redesign«
- Heidi Adkisson: »The Art of the Conceptual Prototype«
- Luke Wroblewski: »Primary & Secondary Actions in Web Forms«
- Afshan Kirmani: »Getting A Form's Structure Right«
- Simon T: »Design Considerations for the Web 2.0«
- Joshua Porter: »16 Core Observations of Social Design«
- Marcus Völkel: »Mousetracking und Eyetracking«
- Emanuele Feronato: »Create a Lightbox effect only with CSS - no javascript needed« (no stimmt nicht ganz, aber trotzdem ganz nett)
24 Jul 2007
Wikipedia will Barrieren abbauen
Die Wikipedia soll für Menschen mit Behinderungen besser nutzbar werden und möglichst alle Arten von Behinderungen berücksichtigen. Dazu wurde das Projekt Wikipedia:BIENE ins Leben gerufen. Jeder kann mitmachen, aber besonders Benutzer der Wikipedia, die eine Behinderung haben, werden gesucht. Nur die von Barrieren betroffenen Personen selbst können sagen, was sie behindert. Das Projekt ist mittelfristig angelegt und wird über mehrere Monate dauern. Als Ergebnis sollen in der Wikipedia möglichst viele Barrieren abgebaut sein.
25 Jun 2007
Veranstaltungsnachlese
Englische Wochen in der Konferenz-Liga: letzten Donnerstag in Darmstadt zum Thema ›Barrierefreies E-Government‹, am Freitag dann in Wien zum Thema ›Barrierefreie Öffentlichkeitsarbeit‹. Berichte dazu:
- Ansgar Hein: »Darmstädter Kongress: Entwicklungen um Web 2.0«
- Luzia Hafen: »Fussangeln 2.0 - Technische Herausforderungen bei der Interaktivität«
- Arne Ohlsen: »Web 2.0 barrierefrei?«
- Robert Lender: »Web Accessibility in Österreich« und »Christian Schmitz über den BIENE-Wettbewerb in Deutschland«
21 Jun 2007
Wege aus der Kommunikations-Kluft
»Für Blinde und Gehörlose ist Websurfen noch immer ein Hindernis-Parcours. An den Communitys [sic!] des Web 2.0 können sie fast gar nicht teilnehmen. Mehrere Anbieter arbeiten an Lösungen für Behinderten-gerechtes Surfen. Erste Ansätze werden in Darmstadt präsentiert.« Weiterlesen bei Spiegel Online: »Internet für Behinderte: Wege aus der Kommunikations-Kluft«.
20 Jun 2007
Gesammelte Werke
Die aktuelle Wasserstandsmeldung zu normativen Standards und de-fakto-Standards:
- Christian Heilmann: »The business case for web standards - call for wiki participation«
- Nils Pooker: »Mythen und Märchen des Webs«
- Brigitte Bornemann-Jeske: »PDF, ODF, OpenXML - Die Zukunft der Dokumentformate«
- Molly Holzschlag: »So How Do We Fix the Web, Really?«
- Bruce Lawson: »On the WCAG Samurai errata«
- Andy Budd: »Whither W3C?«
- John Dowdell: »Web 2.0 vs Web Standards«
- Sean Fraser: »They aren’t HTML5 docs in the first place«
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: HTML, PDF, WCAG, Web 2.0, Webstandards
11 Jun 2007
Noch 'ne Veranstaltung
Dev House Cologne ist, wenn wir das richtig verstanden haben sowas wie ein Barcamp, bei dem die Sessions entfallen und nur die Party übrigbleibt. Samstag, 21. – Sonntag, 22. Juli 2007, Spichernstrasse 6, Köln, alles weitere im Wiki oder bei Upcoming.
06 Jun 2007
Veranstaltungshinweise
Frühbucherphase für BOA-Symposium
Best of Accessibility, das Symposium zum Thema ›Barrierefreies Internet‹ im Rahmen der REHACARE in Düsseldorf, rückt näher: Am 5. Oktober 2007 werden Experten mit praxisnahen Vorträgen Einblicke in das komplexe Gebiet der Barrierefreien Informationstechnik geben. Noch bis zum 15. Juni kann man sich zum Vorzugspreis von 160,- € anmelden; danach gilt der reguläre Eintrittspreis von 189,- € (via).
Nach dem Webmontag ist vor dem Webmontag
(Fünf Euro in's Phrasenschwein)
- 11. Juni 2007 in Trier, Halle (Saale) und Innsbruck,
- 18. Juni 2007 in Hannover und Kiel,
- 02. Juli 2007 in Frankfurt (Main) und
- 18. Juni 2007 in München
01 Jun 2007
Neues vom W3C
Die Protocols and Formats Working Group des W3C hat aktualisierte Entwürfe von ›WAI-ARIA Roles‹ und ›WAI-ARIA States and Properties veröffentlicht. Hiermit werden in Zukunft die Hilfsmittel behinderter Menschen in die Lage versetzt, dynamische Inhalte besser zu verarbeiten. Weitere Infos bei der Web Accessibility Initiative: »WAI-ARIA Suite Overview«.
31 Mai 2007
Einfach mal einfach erklären
Wir haben ja bekanntlich ein Faible für simple Wahrheiten. Nota bene: nicht zu verwechseln mit einfachem Einheitsbrei – wenn etwas komplex ist, dann sollten Sie nicht so tun, als wäre es einfach; wenn etwas aber wirklich einfach ist, dann reichen auch 3 Minuten und 50 Sekunden, um es zu erklären. Wie in diesen Videos zu zwei wichtigen Webzweikommanull-Techniken:
(Die verlinkte deutschsprachige Version der Videos ist leider unauffindbar, aber es gibt Mitschriften und eine Version mit Untertiteln)
24 Mai 2007
Veranstaltungshinweis
Beim 19. medienforum.nrw geht es am Mittwoch, den 20. Juni um Themen wie »Web 2.0 – Internet fürs Volk oder: Wem gehört das Netz?« und »Profession oder Partizipation: Wer definiert die Zukunftsqualität im Web?« sowie im Rahmen des Podcastday2007 um »Citizen Journalists - Demokratisierung oder Qualitätsrisiko?« und »Audio- und Video-Lernen – die Zukunft des Educast«. Veranstaltungsort ist die Rheinparkhalle der Kölner Messe, alles weitere unter medienforum.nrw.de.
18 Mai 2007
Wochenendbeilage
Im Rahmen der 16ten World Wide Web-Konferenz gab es in der vergangenen Woche eine ganze Reihe sehenswerter Vorträge zum Themenkomplex »Web 2.0 and the Semantic Web: Hindrance or Opportunity?«. Eine Auswahl zum nachlesen (die meisten als PDF):
- Brian Kelly et al.: »Accessibility 2.0: People, Policies and Processes«
- Becky Gibson: »Enabling an Accessible Web 2.0«
- Cynthia Shelly, George Young: »Accessibility for Simple to Moderate-Complexity DHTML Web Sites«
- Michael Cooper: »Accessibility of Emerging Rich Web Technologies: Web 2.0 and the Semantic Web«
- Markel Vigo et al.: »Quantitative Metrics for Measuring Web Accessibility«
- Christopher Power, Helen Petrie: »Accessibility in Non-Professional Web Authoring Tools: A Missed Web 2.0 Opportunity?«
- Takayuki Watanabe: »Experimental Evaluation of Usability and Accessibility of Heading Elements«
- Mary Zajicek: »Web 2.0: Hype or Happiness?«
(via)
16 Mai 2007
Webcast: Accessibility 2.0
Das amerikanische National Center on Disability & Access to Education veranstaltet heute wieder einen Webcast, diesmal zum Thema »Accessibility 2.0?«. Die Sendung, die mit gängigen Media Playern zu empfangen ist und für Gehörlose live verschriftet wird, läuft von 15 bis 16h amerikanische Ostküsten-Zeit, also 21 - 22h MESZ. Vor und während des Webcasts können Hörer Fragen an die Teilnehmer Derek Featherstone, Gez Lemon, Aaron Leventhal und Moderator Jared Smith einreichen.
25 Apr 2007
Veranstaltungshinweise
In unserem Sendegebiet finden wieder mal eine ganze Reihe Webmontage statt, so am 30. April in Wien, am 7. Mai in Bremen, Hamburg und Köln, am 21. Mai in Jena, Kiel und Innsbruck sowie am 30. Mai in Trier.
Auch uneingeschränkt zu empfehlen:
- webinale 07 – Die Konferenz für das Next Generation Web, 21. bis 23. Mai 2007, Film- und Medienzentrum Ludwigsburg bei Stuttgart
- 6. Kongress Barrierefreies E-Government - Entwicklungen um Web 2.0, 20. Juni 2007, ZGDV Darmstadt
Und schonmal für 2008 vormerken: BarCampRhine.
11 Apr 2007
Gesammelte Werke: das Anwendungs-Web
Die Daily Soap zum Thema Web >1.0:
- Martin Kliehm: »Accessible Web 2.0 Applications with WAI-ARIA« (Anm. d. Red.: wir verlinken das jetzt schonmal, wirklich gebrauchen können wird man das aber wohl erst in zehn Jahren)
- Gerrit van Aaken: »Rich Internet Applications«
- Todd Kloots, Doug Geoffray: »Designing RIA Accessibility: A YUI Menu Case Study« (PDF, 3,5 MB)
- Kevin Yank: »JavaScript Keyboard Accessibility«
- Nat Torkington: »The Future of Web 2.0«
- Henny Swan: »Screen readers and JavaScript«
- WebAIM: »JavaScript Event Handlers«
