News mit tag »Testen«

29 Jul 2009

Der Arbeitstag des gemeinen Web-Entwicklers beginnt ja üblicherweise damit, dass man mal eben schnell was im IE & Firefox kontrollieren will. Beim Start der Virtualisierungs-Software will diese erstmal aktualisiert werden. OK. Update durchgeführt, neugestartet und, oh Wunder, die nächsten Sicherheitsupdates für XP. Na gut, schnell mal installiert, Neustart und dann endlich Firefox geöffnet. Oh, ein Update! Mal schnell runterladen, Browser neustarten, Erweiterungen auf Updates überprüfen und, man glaubt es kaum, es gibt neue Versionen. Runterladen, installieren, Browser neustarten und …

… nichts geht mehr.

Und das alles nur um festzustellen, dass zumindest der letzte Teil des Prozederes für die Katz' war, weil ausgrechnet eine für Web-Entwickler so wichtige Erweiterung namens Firebug so dermaßen voller Bugs ist, dass nur noch das Downgrade auf die Vorgängerversion hilft. Pustekuchen, weil die ist dann nämlich nicht mit der neueren Browser-Version kompatibel und verweigert die Installation.

20 GOTO 10

Der einzige Trost: Die Suche bei Twitter zeigt, dass man nicht allein mit dem Problem ist. Dabei wollten wir eigentlich nur was zu den angeblichen Accessibility-Verbesserungen in Firebug 1.4.x schreiben, aber mangels Testobjekt muss dieser Blogpost halt bis zur nächsten Version warten. Und dann geht der Spaß wieder von vorne los …

28 Jul 2009

Im Punkt 2.3.1 der WCAG 2.0 geht es um eine eher seltene, aber in ihren Auswirkungen drastische Form von Behinderung: die photosensitive Epilepsie. Von ihr betroffen sind Menschen, bei denen in einem bestimmten Frequenz-Bereich blinkender oder blitzender Inhalt einen epileptischen Anfall auslösen kann. Aus dem Erfolgskriterium selbst wird natürlich nicht klar, worum es genau geht und wie dies zu verhindern bzw. zu testen ist:

2.3.1 Grenzwert von dreimaligem Blitzen oder weniger: Webseiten enthalten nichts, was öfter als dreimal in einem beliebigen, eine Sekunde dauernden Zeitraum blitzt, oder der Blitz ist unterhalb der allgemeinen Grenzwerte zu Blitzen und roten Blitzen. (Stufe A)

Im Glossar der WCAG 2.0 steht nur pauschal »Es gibt Werkzeuge, welche die Analyse durch die Erfassung des Video-Bildschirms ausführen«, aber nicht, welche diese Werkzeuge sind und wo man sie bekommt. Zum besseren Verständnis muss man da schon die »Understanding WCAG 2.0«-Dokumente heranziehen – dort wird dann im Detail erklärt, was hinter diesem Kriterium steckt und wie man es bewertet: »Understanding Success Criterion 2.3.1: Three Flashes or Below Threshold«

Genau für diese Evaluation gibt es jetzt vom Trace Research and Development Center ein Werkzeug namens Photosensitive Epilepsy Analysis Tool (PEAT), das nun in einer Beta-Version 1.5 zum Download (für Windows) veröffentlicht wurde.

17 Jun 2009

Die ganz frisch veröffentlichten Kriterien und Prüfschritte sind die Grundlage für den BIENE-Wettbewerb im Jahr 2009. Der Fachliche Beirat des Wettbewerbs und die Veranstalter haben das Testverfahren nach Abschluss des Wettbewerbs 2008 vollständig überarbeitet. Insbesondere Kriterien und Prüfschritte, die nicht mehr dem aktuellen Stand der technischen Entwicklung entsprachen, wurden entweder aktualisiert oder aus dem Kriterienkatalog entfernt. Um auch Anwendungen prüfen zu können, die auf neueren Webentwicklungen basieren, wurden vorhandene Kriterien neu formuliert und es wurden – wo erforderlich – neue Kriterien und Prüfschritte entwickelt.

Prüfverfahren des BIENE-Wettbewerbs 2009

Mit einer BIENE zeichnen die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen die besten deutschsprachigen barrierefreien Webseiten aus. Die Wettbewerbsbeiträge durchlaufen ein mehrstufiges Verfahren und werden anschließend von einer Jury gekürt.

Die erste Stufe des Testverfahrens bildet ein Vortest, in dem Basisanforderungen der Barrierefreiheit geprüft werden. Wettbewerbsbeiträge, die diese Anforderungen erfüllen, werden anschließend in einem umfassenden Feintest detailliert weiter untersucht. Ein Praxistest mit Betroffenen bildet die letzte Stufe des Verfahrens.

Im Rahmen des Testverfahrens werden alle Kriterien anhand verschiedener Prüfschritte untersucht. Die Prüfschritte werden gemäß einer Skala bewertet und dabei unterschiedlich gewichtet. Prüfschritte, die für einen Beitrag nicht relevant und nicht anwendbar sind, gehen nicht in die Bewertung ein.

Bei der Beschreibung der Prüfschritte wird in 2009 unter Standardansicht eine Testumgebung auf Windows XP, IE 7, 1024×768 verstanden. Darüber hinaus wird auch mit anderen Betriebssystemen und Browsern getestet. Geprüft wird bis auf einige Ausnahmen im mittleren Schriftgrad.

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Anpassbare Liste der Kriterien

Sie können in der Liste bestimmte Techniken abwählen und somit Prüfschritte ausfiltern, die für Ihr Webangebot nicht anwendbar sind. Diese werden dann nicht mehr angezeigt.

24 Apr 2009

Zugänglichkeit für Nutzer ohne Maus zu ermöglichen ist einer der wichtigsten Schritte beim Aufbau einer barrierefreien Webseite oder Web-Applikation. Beim Testen der Zugänglichkeit per Tastatur findet man sich immer wieder nach dem Drücken der Tabtaste in der Situation: »Wo ist mein Cursor?« oder »Welches Element hat eigentlich gerade den Fokus?«. Gerade bei Elementen, die per CSS aus dem sichtbaren Bildschirm-Bereich geschoben wurden, tabt man dann gern und lang im Dunkeln.

LogFocus – hilfreiches Bookmarklet beim Testen von Keyboard-Accessibility

Beim Aufräumen unserer Lesezeichen-Sammlung haben wir ein Skript von Dirk Ginader gefunden, das Licht in diese Situationen bringt, und das er vor einiger Zeit in ein handliches Bookmarklet gekapselt hat.

LogFocus arbeitet in allen Browsern, die eine Konsole zur Verfügung stellen: Im Firefox ist hierfür Firebug notwendig; in Safari (bzw. WebKit) muss das Develop‹-Menü aktiviert sein; für Internet Explorer empfiehlt sich das PlugIn Companion.JS und in Opera wird die eingebaute Konsole im Debugger Dragonfly genutzt.

Um das Bookmarklet zu installieren zieht man einfach den folgenden Link in die eigenen Bookmarks:

LogFocus

Von dort aus kann das Skript dann einfach per Klick auf jeder beliebigen Seite ausgeführt werden und die aktuelle Position wird in die Konsole geschrieben.

21 Apr 2009

Folgende Anfrage einer Doktorandin an der Technischen Universität Dresden hat uns erreicht, die wir hiermit gerne weiterreichen. Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Usability-Methoden für Nutzer mit Behinderungen, speziell blinden Nutzern. Ziel der Dissertation ist, neue Methoden für Evaluationen mit blinden Nutzern zu entwickeln:

Liebe Accessibility- und Usability-Experten,

mein Name ist Mei Miao. Ich bin Doktorandin an der TU Dresden. In meiner Arbeit geht es um das Thema Usability-Methoden für Nutzer mit Behinderungen, speziell für blinde Nutzer. Da ich keine ausreichende praktische Erfahrung habe, möchte ich Sie um Ihre Unterstützung bitten.

Mit dieser Umfrage möchte ich erfahren, welche Usability-Methoden in der Praxis für Nutzer mit Behinderungen, speziell blinde Nutzer, häufig verwendet werden und welche Erfahrungen Sie damit gemacht haben. Es wäre für mich sehr hilfreich, wenn Sie sich die Zeit nehmen könnten, den Fragebogen, den Sie unter http://141.76.84.200:8080/Fragebogen/ finden, auszufüllen.

Für Fragen stehe ich Ihnen unter mm33@inf.tu-dresden.de gern zur Verfügung.

Ich bedanke mich für Ihre Mühe im Voraus!

Mei Miao

Irgendwie haben wir wohl verpasst, dass die neueste Version 4 des freien Accessibility-Checkers WAVE Ende März dem βeta-Stadium entwachsen ist: WAVE Blog - New WAVE Version Released. Neben einer verbesserten Oberfläche und einer schnelleren Reaktionszeit werden eine ganze Reihe neuer Richtlinien und auch Techniken wie WAI-ARIA getestet. Wave ist eines der wenigen Tools, dass zum Beispiel Formularelemente ohne dazugehöriges Label findet (was auch dem besten Coder schonmal passieren kann, wenn man sich bei der ID vertippt).

Die WAVE-Reports gibt es entweder über das Web-Interface oder als Firefox-Toolbar, in beiden Fällen werden die gefundenen Fehler direkt im Browser angezeigt. Für die Zukunft ist auch die Lokalisierung in verschiedene Sprachen geplant, laut WebAIM Blog werden noch freiwillige Helfer gesucht.

Nachtrag 25.04.: Ab sofort ist auch die aktualisierte Firefox-Toolbar unter wave.webaim.org/toolbar erhältlich; weitere Infos dazu im WebAIM: Blog.

09 Jun 2008

»Ohne Hilfsmittel und mit etwas Empathie können wir als Webgestalter, Texter und Site-Betreiber schnell ausprobieren, wie andere mit unserer Website zurechtkommen. Es gibt nur einen Grund, warum das nicht oft getan wird: Inkompetente Entwickler oder ignorante Auftraggeber!

In diesem Beitrag geht es nicht um Checklisten, Richtlinien und Verordnungen. Auch nicht um Toolbars und Prüfprogramme. Ich schreibe vom einfachen Menschenverstand.«

Gerald Brozek: »Zugänglichkeit von Websites mit Empathie testen«

26 Mai 2008

Das Hamburger Projekt BIK hat den aktuellen Stand der WCAG 2.0 (wir berichteten) unter die Lupe genommen und heraus kam eine umfassende (wenn auch noch nicht ganz vollständige) Bewertung der kommenden Richtlinien zur Barrierefreiheit:

19 Mai 2008

Neu bei EfA: die Kriterien der BIENE 2008, angereichert mit allerlei zusätzlicher Funktionalität. So kann man nun über ein Formular bestimmte Techniken abwählen und damit Prüfschritte ausfiltern, die für ein Webangebot nicht anwendbar sind – diese werden dann nicht mehr angezeigt. Wie es sich gehört funktioniert das ganze sowohl Client-seitig mit JavaScript und zusätzlich nochmal mit einem Server-seitigen Fallback ohne alles.

Alternativ gibt es die Prüfschritte auch als PDF-Datei (924 kB) zum herunterladen oder als MP3-Datei (1 h 20 min, 19 MB) zum anhören.

Mitmachen & Einreichen

Für eine BIENE kommen vor allem Web-Angebote infrage, die nicht nur die gesetz­lichen und tech­nischen Mindest­anforder­ungen an Barriere­freiheit erfüllen und den Bewertungs­kriterien des Wett­bewerbs ent­sprechen, sondern vor allem inno­vative und krea­tive Lösungen auf deren Basis bieten.

Anbieter von Webseiten oder Agen­turen können ihre Wettbewerbs­beiträge bis zum 15. Juli 2008 ein­reichen. Zusätz­lich haben Nutzer die Mög­lich­keit, Webseiten vorzuschlagen, die sie im Sinne der Barriere­frei­heit für vorbild­lich halten. Anmel­dungen und Vor­schläge können unter www.biene-wettbewerb.de eingereicht werden.

11 Mär 2008

Eines der brauchbarsten Testwerkzeuge ist nun wie angekündigt als Erweiterung für Firefox erhältlich (Download, Packungsbeilage).

05 Feb 2008

Das Prüfwerkzeug Bobby ist seit dem 1. Februar nicht mehr öffentlich zugänglich. Falls Ihnen dass jetzt nichts sagt: Bobby ist dieser grinsende Polizist, mit dem unbedarfte Webmaster den Nachweis auf ihre Seiten kleben konnten, dass man eine barrierefreie Seite hat das Bobby-Prüfverfahren bestanden hat.

Das Programm war zunächst am amerikanischen Center for Applied Special Technology (CAST) entwickelt und in den letzten Jahren von der Firma Watchfire weiterentwickelt und kommerziell vertrieben worden. Letztere ist im vergangenen Jahr von IBM übernommen worden und das Programm soll dem Vernehmen nach als Teil der Rational Policy Tester Accessibility Edition weiter vertrieben werden.

24 Jan 2008

Unser Lieblings-Testwerkzeug liegt in einer neuen Version vor: WAVE 4.0 (beta). Das schöne an WAVE ist, dass man nicht mit einer seitenlangen Tabelle von Fehlern (oder vermeintlichen Fehlern) konfrontiert wird, sondern die problematischen Dinge im optischen Kontext der getesteten Seite sieht. Mehr dazu und zu den Änderungen und Neuerungen vom Mit-Entwickler Jared Smith im WebAIM-Blog: »Introducing WAVE 4.0«.

Eine Toolbar für Firefox ist noch in der Mache und soll in Bälde folgen. Mit dieser lassen sich dann auch Seiten im Intranet bzw. in Passwort-geschützten Bereichen testen, oder wenn sensitive Daten nicht über's Netz verschickt werden sollen.

20 Dez 2007

Auf den simplen Namen Design hört ein ziemlich cooles JavaScript-Book­marklet (bzw. Favelet oder wie auch immer das in Ihrem Browser heisst). Wie üblich einfach in die Lese­zeichen-Leiste ziehen, Seite laden, drauf­drücken und schon erhält man jede Menge nützliche Infos zum Auf­bau der Seite. Sowas ähnliches gibt es auch als eigen­ständige Anwen­dung in Form von xScope, allerdings ist dies Bezahl­ware und MacOS-only.

Ganz ohne Werkzeuge gehen die Schnell­tests, die Maria Putzhuber vorstellt und mit denen sich auch Nicht-Fach­leute einen ersten Ein­druck von der Zugäng­lich­keit eines Web-Ange­botes verschaffen können: »Barriere­freiheit selber testen – Schnell­test ohne Werkzeuge«. Etwas komfortabler, allerdings auch mit höheren Ansprüchen an das Vor­wissen geht es dann aber doch mit entsprechender Unter­stützung: »Barriere­freiheit selber testen mit Werk­zeugleisten«. (via)

XHTML-CSS Validator β ist kein wirklich neuer Validator, sondern ein Tool, dass Seiten gleich­zeitig an die (X)HTML- und CSS-Prüfer des W3C übergibt und deren Ergebnisse auf­bereitet; weitere Erklärung zur Funktions­weise bei »About the XHTML-CSS Validator«.

Barrierefreie Informations­technik ist natürlich nicht nur auf das Geschehen im Webbrowser beschränkt. Bei IBM alphaworks gibt es neuerdings ein ganzes Framework von Accessibility-Werk­zeugen, und mit dem ent­haltenen aDesigner lässt sich nun auch die Barriere­frei­heit von ›Open Document Format‹-Dokumenten (also OpenOffice etc.) über­prüfen.
Gut daran: es werden nicht nur die gefundenen Probleme aufge­listet, sondern man erhält auch gleich noch eine Visualisierung, wie z.B. Nutzer mit verschiedenen Formen der Seh­behinderung das Dokument wahr­nehmen würden. Getestet wird übrigens auf Basis der ODF v1.1 Accessibility Guide­lines Version 1.0.

17 Dez 2007

Heute mal was zur Planungs- & Entwurfsphase von Websites:

04 Dez 2007

In diversen Artikeln und Tutorials hatten wir immer wieder auf die großartige Web Accessibility Toolbar 2.0 für den Internet Explorer hingewiesen, die bisher nur als englischsprachige Version zu haben war. Benjamin Griessmann von Web For All und Martin Kliehm haben das jetzt geändert und das Werkzeug ins Deutsche übersetzt: Web Accessibility Toolbar DE - Version 2.0 (1,3 MB große .exe).

Ebenfalls empfehlenswert ist die Kombination aus Firefox Accessibility-Erweiterung zusammen mit dem Functional Web Accessibility Evaluator (FAE) der Universität von Illinois. Während die meisten Prüf-Tools nur den einmal vom Server geladenen HTML-Code überprüfen können, so kann man mit der o.g. Kombo auch dynamische Web-Applikationen testen. Mit der Accessibility-Extension kann man neuerdings auch den aktuellen Zustand des Dokumentes testen, wenn dieses von Skripten verändert wurde. Dazu wird von der Erweiterung ein jeweils aktueller Schnappschuss des Document Object Models an den FAE zur weiteren Analyse gesendet.

07 Nov 2007

Diesmal geht's wieder um das Aufspüren von Barrieren in Web-Angeboten. Dazu schauen wir uns ein paar empfeh­lens­werte Prüf­werk­zeuge an und geben Praxis­tipps zu deren sinn­vollem Einsatz …

Zum Mithören:

Podcast vom 07. Nov.
(.mp3, 20′27″, 18,7 MB)

Zum Mitlesen:

Die Mitschrift des Podcasts

Zum Abonnieren:

Der Podcast im iTunes Music Store

17 Okt 2007

Schon seit der Version 0.8 ist der W3C-Validator nicht mehr ganz so designfrei und viel benutz­barer. Seitdem sind hinter den Kulissen weitere Verbesserungen hinzugekommen und auch die neueste Version 0.8.2 hat wieder ein paar Bugs weniger. Ein Bugfix ist insbesondere für Screenreader-Nutzer von Bedeutung: ab sofort sind die versteckten Optionen (More Options) auch tatsächlich versteckt und man muss sich nicht mehr durch eine ellenlange Liste von For­mular­ele­menten durchtabben, wenn man sie nicht braucht. (via)

Nachtrag: Validator S.A.C. (Stand Alone Complex) ist eine Version des W3C-Markup-Validators in Form einer eigenständigen Applikation für Mac OS X (Download, Packungsbeilage). Alternativ kann man das ganze auch unter dem lokalen Apachen laufen lassen und im hausinternen Netz als Dienst zur Verfügung stellen. (via)

12 Okt 2007

In den letzten Folgen hatten wir viel über die theoretischen Grundlagen und die Verteilung der Zuständigkeiten gesprochen und wie man die Ideen der Barrierefreiheit in die Abläufe von Projektteams integriert. Heute schauen wir uns an, wie man die Qualität in solchen Projekten sicherstellt und geben ein paar Tipps zum Testen von Websites

Zum Mithören:

Podcast vom 12. Okt.
(.mp3, 21′16″, 19,6 MB)

Zum Mitlesen:

Die Mitschrift des Podcasts

Zum Abonnieren:

Der Podcast im iTunes Music Store

10 Okt 2007

Ein gewisser Michael Sync schreibt an einer mehrteiligen Erklärung der genialen Firefox-Erweiterung Firebug von Joe Hewitt:

(via)

Wo wir gerade beim Thema Qualitätssicherung sind: »Setting media type headers on your Web site« vom W3C Q&A Weblog.

04 Okt 2007

Vor ungefähr einem Jahr wurde der IE 7 für Windows XP veröffentlicht. Wohl auch um die Verbereitung zu fördern hat Microsoft nun eine Version veröffentlicht, die nicht mehr nach Hause telefoniert: »IEBlog : Internet Explorer 7 Update«. Die einzige weitere erkennbare Änderung ist, dass die Menüleisten in der Werkseinstellung wieder angezeigt werden.

Wo wir gerade beim Thema Browser sind: die heutige Linkschleuder im Smashing Magazine dreht sich um »Browser Tests, Services and Compatibility Test Suites«.