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- Markus Lemcke zu:»Barrierefreies Webdesign - Praxishandbuch für Web-Gestaltung und grafische Programmoberflächen«
- Der Caspers zu:»Einfache Tests zur Barrierefreiheit von Webseiten«
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- Reine Formsache: Barrierefreie Formulare mit HTML, CSS & JavaScript
- Vorsprung durch Techniques: die Umsetzung der WCAG 2.0
- Wie Sie Ihre Website von WCAG 1.0 auf WCAG 2.0 aktualisieren
- Kontrolle ist gut, Verstehen ist besser
- Barrieren fallen weiter
- Blinde im Mitmach-Web
- WCAG spricht Deutsch: Übersetzung der Richtlinien für barrierefreie Webinhalte veröffentlicht
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die Aktion Mensch gibt es jetzt nur noch bei @aktion_mensch .
[ vor 23 Tagen ] - Erstes WAI-ACT Open Meeting, 14. Februar in Brüssel: http://t.co/KsfDDbZ8
[ vor 24 Tagen ] - WCAG Techniques Updated - Learn about the informative guidance: http://t.co/GEFarQmI
[ vor 31 Tagen ] - WCAG 2.0 Techniques for PDF / Adobe Accessibility
http://t.co/UhtKOzkD
[ vor 31 Tagen ] - Updated Techniques for Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0: http://t.co/oxw1to37
[ vor 31 Tagen ] - RT @Multimediatreff: Einer der faszinierendsten Vorträge beim #mmt28 zur Barrierefreiheit. Standing Ovation for @MarcoZehe ! http://t.co ...
[ vor 47 Tagen ] - Schnelltest zur Barrierefreiheit: http://t.co/mKkfLbJh
[ vor 51 Tagen ] - Social networks and accessibility: A rather sad picture
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[ vor 57 Tagen ] - BIENE-Wettbewerb: Schneller auf neue Entwicklungen reagieren -
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[ vor 58 Tagen ] - RT @vodafonedev: #Vodafone Foundation Smart Accessibility Awards 2011 winners announcement and video http://t.co/5GNOK9lX #vsa2011 #vfdev
[ vor 59 Tagen ]
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24 Aug 2009
Jeder darf Kommentare senden
Im Dezember 2008 wurden die neuen Richtlinien für barrierefreie Webinhalte (WCAG 2.0) veröffentlicht – allerdings wie üblich in Englisch. Derzeit wird an einer autorisierten deutschen Übersetzung gearbeitet, die nun bis zum 12. September kommentiert werden kann. Martin Ladstätter von BIZEPS-INFO führte ein Interview zum Stand der Arbeiten mit Eric Eggert, einem in Wien lebenden Experten für barrierefreies Webdesign:
- BIZEPS-INFO: Was genau ist mit Kommentarphase gemeint? Sind die Richtlinien noch nicht fertig?
- Eric Eggert: Doch, die Richtlinien sind ja seit letztem Dezember bereits veröffentlicht. Wir übersetzen sie nun nur 1:1 ins Deutsche. Dabei muss man sich über Begrifflichkeiten abstimmen, nun hat jeder die Möglichkeit seine Kommentare zur Übersetzung abzugeben.
- BIZEPS: Sie nehmen für die österreichische Plattform accessible-media an dem Übersetzungsprozess teil. Was genau ist Ihre Aufgabe und wo liegen die Herausforderungen?
- Eggert: Die Aktion Mensch aus Deutschland hat die Übersetzung federführend übernommen. Die Aufgabe der anderen Stakeholder (zu denen auch accessible media gehört) war eine erste interne Kommentierung des Übersetzungsentwurfs. Der Prozess hat sich eigentlich ziemlich reibungslos gestaltet, der größte Stolperstein war sicher die Übersetzung des Glossars um ein Fundament für die Übersetzung zu haben.
Wer soll kommentieren?
- BIZEPS: Die Übersetzung befindet sich bis 12. September 2009 in der Kommentierungsphase. Was bedeutet dies und wer soll kommentieren?
- Eggert: Das W3C hat jetzt die Öffentlichkeit dazu aufgerufen Kommentare zum Entwurf abzugeben, das heißt jeder, der sich mit der Materie auskennt, darf sich den Entwurf nicht nur durchlesen sondern auch mit dem Original vergleichen und seine Kommentare an die Mailingliste zu senden.
- BIZEPS: Wie geht es dann im Übersetzungsprozess weiter?
- Eggert: Nach dem 12. September 2009 werden die Kommentare ausgewertet und beantwortet und dann in den Übersetzungsentwurf eingearbeitet. Dann wird auch entschieden, ob es eine weitere Kommentarphase geben sollte oder nicht.
Wann wird die Übersetzung fertig sein?
- BIZEPS: Können Sie schön abschätzen, wann eine autorisierten deutschen Übersetzung vorliegt?
- Eggert: Das hängt von einigen Faktoren ab. Falls es keine zweite Kommentarphase mehr gibt muss das W3C entscheiden ob das Dokument autorisiert werden kann, danach wird es auf der W3C-Seite veröffentlicht. Im Moment sieht es so aus, als wenn wir spätestens bis zum ersten Geburtstag der Richtlinien fertig sein könnten. Danach fängt die Arbeit aber erst richtig an, schließlich sollen auch noch die Zusatzdokumente übersetzt werden.
Wer braucht eine deutsche Übersetzung?
- BIZEPS: Warum besteht Ihrer Meinung nach der Bedarf nach einer deutschen Übersetzung der WCAG?
- Eggert: Die WCAG 2.0 sind in Österreich, in der Schweiz und in Deutschland die Grundlage für die Gesetzgebung. In Österreich sind sie sogar direkt referenziert. Die Entwicklung der WCAG 2.0 hat lange gedauert und es sind sehr gute Richtlinien herausgekommen, die nun natürlich so vielen Menschen wie möglich zugänglich gemacht werden sollen. Zudem haben wir festgestellt, dass viele professionelle Webdesigner und -entwickler sich eher mit solchen Dokumenten auseinander setzen, wenn sie in ihrer Muttersprache vorliegen. Falls es später mal zu einheitlichen europäischen Richtlinien kommt sind viele Übersetzungen auch ein Argument nicht das Rad neu zu erfinden und keine europäische Sonderlösung zu suchen.
- BIZEPS: Wir danken für das Interview.
(via BIZEPS-INFO)






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