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[ vor 127 Tagen ] - WCAG Techniques Updated - Learn about the informative guidance: http://t.co/GEFarQmI
[ vor 133 Tagen ] - WCAG 2.0 Techniques for PDF / Adobe Accessibility
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[ vor 133 Tagen ] - Updated Techniques for Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0: http://t.co/oxw1to37
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05 Jan 2009
BIENE 2008: Erstmals Jury aus drei Ländern
Bekannte Unternehmen und Organisationen unterstützen Wettbewerb für ein Barrierefreies Internet / Feierliche Preisverleihung am 30. Januar im Jüdischen Museum Berlin
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Seitdem die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen im Jahr 2003 erstmals die BIENE ausgeschrieben haben, unterstützen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekannter Unternehmen und Organisationen den Wettbewerb für die besten barrierefreien deutschsprachigen Webseiten als Mitglieder der Jury. Sie entscheiden zum Abschluss des mehrstufigen Testverfahrens, welche der eingereichten Angebote eine der begehrten BIENEN mit nach Hause nehmen dürfen. Durch Luzia Hafen, beim Schweizer IT-Unternehmen ELCA für das Thema Accessibility (Zugänglichkeit) verantwortlich, und Martin Ladstätter vom Behindertenberatungszentrum BIZEPS in Wien, sind zum ersten Mal alle drei großen deutschsprachigen Länder in der BIENE-Jury vertreten.
Erstmals in der Jury sind in diesem Jahr, Hiltrud Fischer-Taubert, verantwortliche Redakteurin der ZDF-Sendung »MENSCHEN.das Magazin«
, Matthias Schultze, Vorsitzender des Web Excellence Forum, und Professor Klaus Siebenhaar, Direktoriumsmitglied der BerlinMediaProfessional School. Als langjährige Begleiter des Wettbewerbs unterstützen Dr. Verena Metze-Mangold, Vizepräsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, Dr. Silke Springensguth, Geschäftsführerin von DuMont Net, Uwe Proll, Chefredakteur des Behördenspiegels, und Herbert Braun, Redakteur beim Computerfachmagazin c’t, den Wettbewerb.
Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen freut sich über die prominente Unterstützung: »Die Bereitschaft der Jurymitglieder und der Unternehmen und Organisationen, für die sie tätig sind, ist ein Zeichen der Anerkennung für alle Teilnehmenden. Indem wir jedes Jahr neue Juroren für diese Aufgabe begeistern können, gelingt es uns, den Gedanken der Barrierefreiheit in immer weitere Kreise hineinzutragen.«
Auf eine besondere Stärke der Jurybesetzung weist Iris Cornelssen, BIENE-Projektleiterin bei der Aktion Mensch, hin: »Die wesentliche Aufgabe der Jury ist es, die Wettbewerbsbeiträge aus ihrer jeweiligen professionellen und persönlichen Perspektive zu bewerten. So stellen wir sicher, dass die BIENE-Gewinner nicht nur barrierefrei sind, sondern auch interessant und relevant. Digitale Integration beschränkt sich nicht nur auf die technischen Aspekte und bedeutet nicht, Nischenangebote zu schaffen, sondern möglichst allen Nutzerinnen und Nutzern den Zugang zu für sie relevanten Informationen und Anwendungen zu ermöglichen.«
Welche der weit mehr als 300 eingereichten Angebote diese Anforderungen am besten erfüllen, entscheidet sich in der Sitzung der BIENE-Jury am 29. Januar 2009. Und am Abend des darauffolgenden Tages heißt es im Jüdischen Museum Berlin ab etwa 19 Uhr dann wieder »Eine BIENE in Gold geht an …«
Die Mitglieder der Jury der BIENE 2008 sind:
- Herbert Braun, Redakteur c’t
- Hiltrud Fischer-Taubert, Verantwortliche Redakteurin MENSCHEN.das Magazin
- Luzia Hafen, Lead Accessibility ELCA
- Martin Ladstätter, Redakteur BIZEPS-INFO
- Dr. Verena Metze-Mangold, Vizepräsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission
- Uwe Proll, Chefredakteur Behördenspiegel
- Matthias Schultze, Vorsitzender Web Excellence Forum
- Prof. Dr. Klaus Siebenhaar, Direktoriumsmitglied BerlinMediaProfessional School
- Dr. Silke Springensguth, Geschäftsführerin DuMont Net
- sowie zwei Mitglieder aus dem Fachlichen Beirat des Wettbewerbs
Über die BIENE
Seit 2003 prämieren die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen die besten deutschsprachigen barrierefreien Angebote im Internet mit einer BIENE. BIENE steht für »Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten«
, aber auch für Kommunikation, gemeinsames Handeln und produktives Miteinander. Mehr als 1.000 Unternehmen und Organisationen, Behörden und Ministerien, Städte und Gemeinden sowie Vereine und Verbände aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol haben sich bislang mit Webseiten am Wettbewerb beteiligt. Mehr als 60 Anbieter – große Namen ebenso wie Betreiber kleinerer Webseiten – haben bisher eine BIENE gewonnen.
Teilnehmen können Betreiber und Gestalter deutschsprachiger Webangebote. Für Webentwickler in der Ausbildung oder im Studium schreiben die Veranstalter einen Nachwuchspreis aus. Sonderpreise können für Lösungen vergeben werden, die spezifische Bedürfnisse einzelner Nutzergruppen berücksichtigen. Das können sein: Angebote für gehörlose Menschen, die Gebärdensprache verwenden, Angebote für Menschen mit Lernschwierigkeiten oder andere herausragende und innovative Entwicklungen. Der Preis ist rein ideeller Natur. Für die Betreiber nicht kommerzieller Webseiten, wie Vereine oder Selbsthilfegruppen mit Angeboten von öffentlichem Interesse, können Förderpreise vergeben werden.
Die Ausschreibungsfrist hatte am 6. Mai 2008 begonnen. Einsendeschluss war der 15. Juli 2008. Die Preisverleihung findet am 30. Januar 2009 in Berlin statt. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.biene-wettbewerb.de.






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