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19 Dez 2007

In den Richtlinien zur Barriere­freiheit finden sich viele Vorgaben zur geräte­unab­hängigen Bedienung. Üblicher­weise wird darunter die Bedienung ohne Maus, also per Tastatur oder anderen Eingabe­geräten verstanden. Dabei geht es hier nicht nur um tech­nische Aspekte, sondern auch um die Gestal­tung der Inter­aktion und das visuelle Feedback für den Nutzer.

In einem neuen Artikel möchten wir einige Lösungen zeigen, mit denen Sie mit ein­fachsten Mitteln und im Ideal­fall ohne Eingriff in den HTML-Code einer Site ein ›mehr‹ an Zugäng­lich­keit für Nutzer mit motorischen Behin­derungen erreichen können:

»›Oops, wo bin ich?‹ – Ein Herz für Tastaturnutzer«.

Kommentare zu dieser Meldung: 3

Permalink Axel F. meinte am 19.12.2007:

Hallo !
Ein toller Artikel.
Erst kürzlich habe ich im Fernsehen einen Film über Contergan geschädigte gesehen und war beeindruckt von den Menschen mit dieser Behinderung. Was die alles tun können war schon toll. Auch für solche Menschen gibt es Möglichkeiten am Computer zu sitzen, da ja alles mit den Füßen oder dem Mund getan werden kann. Hut ab vor allen behinderten Menschen die sich nicht hängen lassen !
Gruß Axel

Permalink Christina Pflanzl meinte am 24.07.2009:

Gut formuliert und ganz treffend geschrieben.

Permalink Klaus meinte am 05.10.2009:

Hi,
Ja habe auch ne Doku damals schon in der Schule über Contergan gesehen. Ist schon ne schweinerei was damals passiert ist. Hoffe soetwas kommt nie wieder vor!!!
Gott sei dank gibt es heutzutage Computer was ja deutlich die Lebensqualität der Betroffenen fördert. So können sie Shoppen und sogar Arbeiten.
Grüße Klaus

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