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10 Mai 2007

Studie zur Internetnutzung von Menschen mit Behinderungen und zur barrierefreien Gestaltung des Web 2.0 geplant / Fachkongress und Neustart des Wettbewerbs im Frühjahr 2008

Nach vier erfolgreichen Jahren nimmt die BIENE, ein gemeinsames Projekt der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen, eine Auszeit und widmet sich einem Forschungssemester. In den kommenden Monaten soll eine Grundlagenstudie zur Nutzung des Web 2.0 durch Menschen mit Behinderungen erstellt werden. Die Studie soll unter anderem die Anforderungen an die barrierefreie Gestaltung dynamischer Webanwendungen wie Wikipedia, Flickr, YouTube oder Google Maps skizzieren, die auf Basis neuer Techniken wie AJAX entwickelt werden.

Dabei arbeiten die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen wieder eng mit dem Fachlichen Beirat der BIENE sowie weiteren Experten für Barrierefreiheit, Programmierung und Webdesign zusammen. Ziel ist es, den Ansatz der BIENE zu erweitern, um zukünftig alle Webangebote im Hinblick auf ihre Barrierefreiheit bewerten zu können.

Wir haben im Jahr 2003 die BIENE ins Leben gerufen, um die Zugangsprobleme von Menschen mit Behinderungen im Internet aufzuzeigen und die besten barrierefreien Angebote bekannt zu machen. Das ist gelungen: Die Gewinner des Wettbewerbs haben Standards gesetzt und die BIENE ist zu einem Markenzeichen barrierefreier Internetgestaltung geworden, zieht Iris Cornelssen, Projektleiterin für die BIENE bei der Aktion Mensch, eine überaus positive Bilanz. Mit unserer Studie schaffen wir die Grundlagen dafür, dass die BIENE auch die barrierefreie Gestaltung des Web 2.0 begleiten kann. Das ist deshalb so wichtig, weil die neue Internet-Technik vor allem Menschen mit Behinderungen vielfältige Chancen zur selbstbestimmten Beteiligung in allen Lebensbereichen eröffnet – von der politischen Diskussion über Einkäufe und Behördengänge bis hin zu privaten Kontakten und Unterhaltungsangeboten. Ob und wie Menschen mit Behinderungen mit den neuen Möglichkeiten umgehen und wie sie davon profitieren können, wollen wir mit der Studie herausfinden, so Cornelssen weiter. Unser Ziel ist, dass die BIENE 2008 im kommenden Jahr mit komplett überarbeiteten Kriterien und erweiterten Kategorien neu starten kann, um die besten barrierefreien Internetangebote zu finden und auszuzeichnen.

Erste Studie zur Nutzung des Web 2.0 durch Menschen mit Behinderungen

Die Stiftung Digitale Chancen wird für die Studie zunächst unterschiedliche Internetangebote und die dahinterliegenden Technologien kategorisieren. Anschließend sollen in enger Abstimmung mit dem Fachlichen Beirat die grundlegenden Anforderungen an eine barrierefreie Umsetzung definiert werden. Auf dieser Basis werden dann die Beurteilungskriterien und die entsprechenden Prüfschritte entwickelt. Dieser Prozess wird voraussichtlich bis Anfang des kommenden Jahres dauern, schätzt Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen, und erläutert die Bedeutung des Vorgehens: Die Studie baut auf den Erfahrungen aus vier Jahren BIENE auf. Außerdem binden wir gemeinsam mit der Aktion Mensch ausgewählte Experten ein. Damit sind wir unserer Einschätzung nach die ersten, die einen Rahmen erarbeiten, in dem die Möglichkeiten dynamischer Webanwendungen mit den konkreten Anforderungen der Menschen mit Behinderungen in Beziehung gesetzt werden können, um auf dieser Basis das Web 2.0 auch wirklich allen zugänglich zu machen.

BIENE als Vernetzungsplattform zum Thema barrierefreies Internet

Die Forschungsarbeit der BIENE wollen die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen auch nutzen, um die erfolgreiche Vernetzung der unterschiedlichen Akteure aus Wirtschaft, Verbänden, Ministerien, Wissenschaft und Webentwicklung im Themenfeld barrierefreies Internet weiter zu fördern. Exemplarisch dafür steht der Fachliche Beirat, in dem unter anderem Angehörige von Verbänden der Behindertenhilfe und -selbsthilfe, Vertreter von Ministerien und Internet-Experten zusammenarbeiten und aus Perspektive der Nutzerinnen und Nutzer die Bewertungskriterien für barrierefreie Webseiten entwickeln. Und damit die BIENE trotz der Wettbewerbspause auch weiterhin nach außen wirkt, werden die Veranstalter die Öffentlichkeit regelmäßig über den Entwicklungsprozess informieren und zur Diskussion einladen, wie Iris Cornelssen erklärt: Wir wollen die BIENE auch unabhängig vom Wettbewerb als Vernetzungsplattform zum Thema barrierefreies Internet etablieren und planen, die Ergebnisse der Studie im Rahmen eines Fachkongresses im Frühjahr 2008 zu präsentieren. Spätestens bei der Preisverleihung der BIENE 2008 werden sich dann die Anbieter, Gestalter und Nutzer der besten deutschsprachigen barrierefreien Webseiten wieder direkt begegnen und ihre Erfahrungen austauschen.

Kommentare zu dieser Meldung: 12

Permalink Gerhard meinte am 11.05.2007:

Kommt diese Meldung nicht ein wenig spät?

Permalink Nina meinte am 11.05.2007:

Finde es auch ziemlich spät. Ich weiß von vielen Projekten (nicht nur von mir) die bewusst "miteinkalkuliert" (nicht im finanziellen Sinn) hatten, dass sie für die diesjährige BIENE angemeldet werden.

Permalink Sascha Stoltenow meinte am 11.05.2007:

Zwei Fragen, die sicher helfen, die erste zu beantworten:
Wann hätte die Meldung denn kommen sollen?
Und geht es nicht vielmehr um den Inhalt, als um den Zeitpunkt?

Beste Grüße

Permalink Gerhard meinte am 11.05.2007:

Früher. Schließlich besagt die Meldung, dass der Biene-Award 2007 - auf den viele Webautoren seit Monaten hinarbeiten - ersatzlos gestrichen wurde.

Permalink Sascha Stoltenow meinte am 12.05.2007:

Eine Meldung zu einem Sachverhalt kann immer erst dann erfolgen, wenn dieser fest steht. Und wie können Webautoren auf einen Wettbewerb hinarbeiten, den noch niemand ausgeschrieben hat? Das wäre als würde ich auf einen Wettkampf hin trainieren, von dem ich nicht wüsste, ob er überhaupt stattfindet.

Permalink Rainer Schlegel meinte am 12.05.2007:

Gewohnheitsgemäß wurde der Biene-Wettbewerb IMMER zeitig ausgeschrieben (ich glaube im März). Insofern wäre eine frühere Meldung sinnvoll gewesen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man sich bei der Stiftung Digitale Chancen erst soooo spät und vielleicht schweren Herzens gegen die diesjährige Ausrichtung entschieden hat. Randgespräche im Dezember in Berlin haben gezeigt, dass sehr wohl frühzeitig über eine Neukonzeption und generelle Fragen zu Ausrichtung, Kriterien und so weiter nachgedacht wurde.

Ich hatte auch in Berlin darum gebeten, im Sinne besserer Kommunikation die Prämierten als "best practice" näher zu beleuchten und Außenstehenden, Unentschlossenen, Noch-nicht-Wissenden in knapper Form zu erläutern, warum gerade diese Ausgezeichneten den Preis bekommen haben und was im konkreten Fall die entscheidenden Punkte FÜR die Prämierung waren. Bei allem Respekt für die Veranstalter, die Kommunikation ist nicht gut. Genau das haben mir in Berlin auch viele andere Teilnehmer bestätigt.

Permalink Sascha Stoltenow meinte am 12.05.2007:

Ich geh mal nur ganz kurz ins Detail der Begrifflichkeiten und Behauptungen:
"Gewohnheitsgemäß" fasse ich da ganz ironiefrei als Lob aus, denn das ist ja tatsächlich eine Leistung der BIENE, innerhalb so kurzer Zeit zur Gewohnheit zu werden.
Nur, wenn Sie "IMMER" (nach Netiquette sehr laut) behaupten stimmt das nicht, sondern zeigt, wie man sich täuschen kann. Relativ leicht ist dies an den Informationen nachzuvollziehen, die einfach für alle im Pressezentrum der Aktion Mensch zu finden sind:

BIENE baut Barrieren ab (05.05.2003)
BIENE summt wieder los (22.03.2004)
BIENE sucht im Netz die Besten (01.03.2005)
BIENE 2006: Neustart im Mai (07.04.2006) wobei die Ausschreibung an sich dann im Mai erfolgte.

Darüber hinaus frage ich mich, was Sie sich vorstellen können, wenn nicht eine späte Entscheidung ursächlich sein sollte. Eine Entscheidung, die im Übrigen nicht eine alleinige Entscheidung der Stiftung Digitale Chancen ist. Außerdem ist diese Entscheidug keine Entscheidung GEGEN die Ausrichtung sondern FÜR eine Weiterentwicklung im Sinne der Nutzerinnen und Nutzer.

Weiters wäre es hilfreich, zu erfahren, wen Sie genau worum gebeten hatten. Zum einen haben die Juroren sowohl auf der Bühne als auch in persönlichen Gesprächen nicht nur in knapper Form, sondern durchaus ausführlich erläutert, warum sie einen Preis verliehen haben (exemplarisch dafür u.a. die Ausführungen von Jeremy Keith aber - und vor allem - auch von Martin Ladstätter. Dann fallen mir noch Veranstaltungen wie die von Wolfgang Wiese in Erlangen oder die zahlreichen Aktivitäten von Anatom 5 ein, die zeigen, welche Eigendynamik sich entwicklen kann, wenn es um das Teilen von bestem Praxiswissen geht.

Schließlich: "die Kommunikation ist nicht gut" Welche Kommunikation genau? Etwa die Kommunikation, die dazu geführt hat, dass es der BIENE gelungen ist, innerhalb von nur vier Jahren jeden Menschen, der sich auch nur halbwegs ernsthaft mit Barrierefreiheit beschäftigt? Und was bedeutet "viele andere Teilnehmer"? Etwa alle die, die dazu beigetragen haben, dass über vier Jahre die Teilnehmerzahlen stetig gestiegen sind und die Qualität sich jeweils verbessert hat? Oder doch nur eine kleine besonders engagierte Gruppe, die sich nicht nur für Barrierefreiheit einsetzt, sondern die BIENE schon "immer" auch sehr kritisch begleitet?

Um es offen zu sagen: mir gefällt die in Ihre Fragen eingewebte Polemik nicht. Deshalb meine Bitte: Nennen Sie doch offen Ross und Reiter, statt sich in Andeutungen zu ergehen. Was mir auch nicht gefällt: die mit der Kritik verbundene permanente Anspruchshaltung.

Wie es besser geht, zeigen alle die, die nicht nur besser wissen, sondern auch besser machen. Interessant übrigens, dass diese auch in ihrer Kritik wesentlich konstruktiver sind, wie u.a. in Herrn Wieses Blog nachzulesen ist.

Web 2.0 lebt vom Mitmachen. Einseitige Kommunikation von einem zu vielen ist überholt. Vielleicht sollte die BIENE nicht nur untersuchen, wie die neuen Techniken barrierefrei zu gestalten sind, sondern auch wie Web 2.0 kompatibel die Mitmacher sind. best practice sind die o.g. Engagierten.

Permalink Rainer Schlegel meinte am 12.05.2007:

Zugegeben, mit den Terminen habe ich mich geirrt. Insofern ist mir die vermeintliche Gewohnheit schon liebgeworden :-)

Gesprochen hatte ich am Abend der Verleihung mit Frau Croll, Herrn Schmitz und kurz vor Ende auch mit Frau Cornelsen, jeweils zum Thema besserer Öffentlichkeitsarbeit nach dem Wettbewerb. Prinzipiell stimmten mir damals alle drei zu, vor allem was eine intensivere Darstellung der Preisträger für eine Signalwirkung auf diejenigen ausüben sollte, die eben noch nicht zum Kreis der Eingeweihten gehören. Herr Schmitz befürchtete zunächst, dass ich auch die Negativaspekte auswalzen wollte (die von einigen Laudatoren auch angesprochen wurden, woran mir aber nichts liegt), stimmte aber zu, dass ein ausführlicheres Fallbeispiel zum Beispiel auf EfA sicher im Nachgang den BIENE-Wettbewerb transparenter machen könnte.

Herr Stoltenow, Sie gehen vielleicht davon aus, dass sowohl bei potentiellen Auftraggebern als auch bei den Anbietern bereits genug Wissen und Bereitschaft zu barrierefreien Webauftritten vorhanden seien. Wenn dem so wäre, bräuchten wir nicht immer wieder Grundlagenvorträge (wie im Oktober auf der RehaCare) zu diesem Thema. Herr Wiese beklagte in den Kommentaren zu "Best of Accessibility: Symposium Barrierefreies Webdesign": "Wieviel Jahre lang sollen wir akzeptieren, daß das Thema auch von Webentwicklern und Agenturen noch nicht beherrscht wird?" Meine Antwort dazu finden Sie ebenda und dazu stehe ich weiterhin.

Erst gestern hatte ich wieder ein interessantes Telefonat mit einem länderübergreifenden Web-Anbieter, was sich zu einer halbstündigen kostenfreien Beratung in Sachen Barrierefreiheit ausgedehnt hat. Fazit: Es gibt einfach zu viel Halb- und Nichtwissen, aber alle machen kräftig mit.

Um nochmal auf die Kommunikation, speziell die Fallbeispiele zurückzukommen. Abhängig von vorhandenen Kapazitäten müsste hier schon die BIENE in Vorleistung treten, sonst geht es auch nicht web2.0-gerecht. Denn nur bei der BIENE existieren die Bewertungsdetails der Preisträger. Und nur damit kann man Fallbeispiele argumentieren. Insofern bleibe ich in dem Fall auch bei meiner Anspruchshaltung. Gern diskutiere ich mit, aber nur, wenn ich weiß worüber.

Das die Engagierten best practice sind ist schön und gut. Nur was nützt es den Interessierten, wenn sie nicht wissen, warum es die Besten sind? Weil sie nicht bei der Verleihung waren, weil sie nicht genug Wissen haben, die Auftritte selbst detailliert einzuschätzen? Zumal es immer wieder von den Laudatoren hieß, man sollte hier und da dringend etwas nachbessern. Wie sollen da engagierte Anfänger in Sachen Barrierefreiheit durchblicken?

Dass ich nicht nur Ansprüche hege, sondern mich engagiere, Basisarbeit leiste sowie selbst nicht nur besser weiß, sondern auch mache, können Sie wieder im Juni in Darmstadt (ZGDV) und im Oktober in Düsseldorf (BoA) erleben.

Permalink Wolfgang Wiese meinte am 13.05.2007:

Also neben dem was ich bereits in meinen Blog schrieb (von wegen, daß ich die Entscheidung zur Analyse der neuen Situation) gut finde, sehe ich noch ein weiteres positives:

Die nächste Veranstaltung findet nicht in der reisegünstigsten Zeit statt :)
Endlich kann man wieder ohne schlechtes Gewissen im Dezember in Urlaub fahren...

Anders ausgedrückt: Nehmt es locker und nicht so verbiestert deutsch, daß in diesem Dezember das alljährliche Expertentreffen-Happening ausfällt.

Natürlich kann man die Enttäuschung verstehen (und wer es nicht kann, stelle isch einen Sportler vor, der von Olympia träumt und lange drauf hinarbeitet und in dem Jahr wo er dann fitt ist, es ausfällt).

Und dennoch. Es ist gut.

Und wer sich unbedingt trotzdem mit den Besten messen will - gerade den vielen Agenturen, die jedes Jahr mitmachen sollte es doch nicht an Fachwissen, Expertise, Connections und Geld fehlen, um eine Art Wettbewerb der besten Webworker zu organisieren oder jemand neutrales zu finden, der das macht. (Die Branche feiert sich selbst PR-Wettbewerbe gibt es ja leider genug).

Der BIENE dagegen geht es aber wohl weniger darum, allein nur die besten Webworker zu küren, oder?

Permalink Iris Cornelssen meinte am 14.05.2007:

Wir freuen uns sehr über die Resonanz zur BIENE Meldung. Ein Kompliment für die BIENE und ein Zeichen für den Stellenwert des Wettbewerbs ist, daß die BIENE schon vorab soviele Einreicher hat, obwohl sie für dieses Jahr noch nicht angekündigt war. Das ist ein großes Lob für den Wettbewerb und ein Schritt in die Richtung barrierefreieres Netz.
Und wichtig ist auch: 2008 wird es einen Wettbewerb geben, solange im voraus haben wir das noch nie ankündigen können. Da können dann alle ein wenig später aber sicher immer noch barrierefrei einreichen.
Damit die BIENE aber so gut bleibt, müssen wir ihr dieses Jahr eine Pause gönnen damit sie weiter Best Practice auszeichnen kann.

Permalink Rainer Schlegel meinte am 14.05.2007:

So gesehen haben wir nun die wirklich frühestmögliche Ankündigung des Wettbewerbs :o)
Wer also dieses Jahr einreichen wollte, hat jetzt alle Gelegenheit, zu optimieren bis der Server raucht. Wenn das nicht 2008 die besten Ergebnisse aller Zeiten bringt?

Permalink Ansgar Hein meinte am 14.05.2007:

Gerechnet hat wohl jeder, der schonmal bei der BIENE mitgemacht hat, mit einer Ausschreibung für 2007. Dabei ist das Nicht-Stattfinden in diesem Jahr nur die kleinere Überraschung. Nach den neuen Kategorien im vergangenen Jahr nun also vielleicht der große Umbruch? Da stehen ja mutige Dinge zur Debatte: Web 2.0, Shopping, Bürgerbeteiligung, E-Government. Hoffentlich nicht nur ein Sturm im Wasserglas, aber das wird vielleicht der Fachkongress zeigen. Solange uns allen die BIENE erhalten bleibt und damit das Küren von Best Practice Beispielen, solange dürfen und sollten wir uns auf 2008 freuen. Und jetzt wieder alle hurtig an die Arbeit, immerhin haben wir jetzt alle ein Jahr mehr Zeit, um uns bestmögliche Barrierefreiheit und vielleicht auch ein paar wirklich überraschende Neuerungen in diesem Bereich einfallen zu lassen.

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