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		<title>Barrierefreies Webdesign: Einfach für Alle - eine Initiative der Aktion Mensch</title>
		<link>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/</link>
		<description>Tagesfrische News zum barrierefreien Internet</description>		
		<language>de</language>
		<copyright>Aktion Mensch</copyright>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:00:00 GMT</pubDate>
		<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 03:41:19 GMT</lastBuildDate>
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			<title>Barrierefreies Webdesign: Einfach für Alle - eine Initiative der Aktion Mensch</title>
			<link>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/</link>
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		<item>
			<title>Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit ist online</title>
			<description>Im Zeitalter der Computer&amp;shy;technologie sollte eine barrier&amp;shy;efreie Kommunikation eigentlich kein Problem sein. Die Wirklich&amp;shy;keit sieht jedoch anders aus, obwohl es viele Möglich&amp;shy;keiten gibt, digitale Infor&amp;shy;mationen für alle Menschen zugänglich zu machen.

Nun gibt es das Bundes&amp;shy;kompetenz&amp;shy;zentrum Barriere&amp;shy;frei&amp;shy;heit e.&amp;thinsp;V., BKB. Es ist ein privater Zweck&amp;shy;verband von derzeit 15 bundes&amp;shy;weit tätigen Sozial- und Behinderten&amp;shy;verbänden. Ziel des Kompetenz&amp;shy;zentrums ist es, barriere&amp;shy;freie Standards im Internet durch&amp;shy;zusetzen und damit die gesetzlichen Vorgaben des Bundes&amp;shy;behinderten&amp;shy;gleich&amp;shy;stellungs&amp;shy;gesetzes BGG voranzutreiben.

Das BKB wendet sich unter anderem an Menschen mit Behinderung, deren Verbände und Beauftragte sowie Entscheider in Unternehmen, Politik und Verwaltung. Das Kompetenz&amp;shy;zentrum unter&amp;shy;stützt sie dabei, den Anfor&amp;shy;derungen ihres Bereichs ent&amp;shy;sprechend, barriere&amp;shy;freie Lösungen zu ent&amp;shy;wickeln und diesen Prozess beispiels&amp;shy;weise durch Programme zu definieren oder an gesetzliche Vorgaben zu binden &amp;ndash; es ist somit erste Anlauf&amp;shy;stelle für fachliche, organisatorische und juristische Fragen.

Weitere Informationen zum Bundes&amp;shy;kompetenz&amp;shy;zentrum Barriere&amp;shy;freiheit gibt es unter www.barrierefreiheit.de. (via kobinet)
</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>Im Zeitalter der Computer&shy;technologie sollte eine barrier&shy;efreie Kommunikation eigentlich kein Problem sein. Die Wirklich&shy;keit sieht jedoch anders aus, obwohl es viele Möglich&shy;keiten gibt, digitale Infor&shy;mationen für alle Menschen zugänglich zu machen.</p>

<p>Nun gibt es das Bundes&shy;kompetenz&shy;zentrum Barriere&shy;frei&shy;heit <abbr>e.&thinsp;V.</abbr>, <abbr>BKB</abbr>. Es ist ein privater Zweck&shy;verband von derzeit 15 bundes&shy;weit tätigen Sozial- und Behinderten&shy;verbänden. Ziel des Kompetenz&shy;zentrums ist es, barriere&shy;freie Standards im Internet durch&shy;zusetzen und damit die gesetzlichen Vorgaben des Bundes&shy;behinderten&shy;gleich&shy;stellungs&shy;gesetzes <abbr title="Bundesbehindertengleichstellungsgesetz">BGG</abbr> voranzutreiben.</p>

<p>Das <abbr>BKB</abbr> wendet sich unter anderem an Menschen mit Behinderung, deren Verbände und Beauftragte sowie Entscheider in Unternehmen, Politik und Verwaltung. Das Kompetenz&shy;zentrum unter&shy;stützt sie dabei, den Anfor&shy;derungen ihres Bereichs ent&shy;sprechend, barriere&shy;freie Lösungen zu ent&shy;wickeln und diesen Prozess beispiels&shy;weise durch Programme zu definieren oder an gesetzliche Vorgaben zu binden &ndash; es ist somit erste Anlauf&shy;stelle für fachliche, organisatorische und juristische Fragen.</p>

<p>Weitere Informationen zum Bundes&shy;kompetenz&shy;zentrum Barriere&shy;freiheit gibt es unter <a href="http://www.barrierefreiheit.de/" rel="external">www.barrierefreiheit.de</a>. <br>(via <a href="http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,24429/ticket,g_a_s_t">kobinet</a>)</p>

			]]></content:encoded>
			<link>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2583</link>
			<comments>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2583#kommentare</comments>
			<guid>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2583</guid>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:00:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>224 Webseiten wollen eine BIENE / Mehr komplexe als einfache Angebote </title>
			<description>BIENE 2010: Unternehmen erstmals vornErstmals in der Geschichte des BIENE-Wettbewerbs sind es nicht die zur Barrierefreiheit durch die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) verpflichteten Verwaltungen und Organisationen, die die meisten Bewerbungen um eine BIENE eingereicht haben. Dieses Jahr strecken vor allem Unternehmen ihre Fühler nach den begehrten Auszeichnungen aus: Von den 224 Bewerbungen und Vorschlägen entfallen 118 auf Webangebote aus der freien Wirtschaft.Darüber freuen sich die BIENE-Veranstalter, die Stiftung Digitale Chancen und die Aktion Mensch, ganz besonders. »Aus unserer Sicht liegt ein Grund für den erfreulich hohen Anteil von Unternehmen in der Konzentration auf Transaktionsangebote &amp;ndash; wie Online-Einkauf, Reisebuchung oder Online-Bankgeschäft. Gerade Menschen mit Behinderung nutzen solche Angebote, sie erleichtern ihren Alltag. Deshalb suchen wir auf diesem Gebiet die besten, innovativsten Webseiten«, erläutert Iris Cornelssen, Projektleiterin für die BIENE bei der Aktion Mensch. »So ist es für uns folgerichtig, dass die einfachen den komplexen und serviceorientierten Webangeboten weichen«, so Iris Cornelssen weiter.Weiterlesen &amp;hellip; 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<h4>BIENE 2010: Unternehmen erstmals vorn</h4><p>Erstmals in der Geschichte des BIENE-Wettbewerbs sind es nicht die zur Barrierefreiheit durch die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (<abbr>BITV</abbr>) verpflichteten Verwaltungen und Organisationen, die die meisten Bewerbungen um eine BIENE eingereicht haben. Dieses Jahr strecken vor allem Unternehmen ihre Fühler nach den begehrten Auszeichnungen aus: Von den 224 Bewerbungen und Vorschlägen entfallen 118 auf <span lang="en">Web</span>angebote aus der freien Wirtschaft.</p><p>Darüber freuen sich die BIENE-Veranstalter, die Stiftung Digitale Chancen und die Aktion Mensch, ganz besonders. <q>»Aus unserer Sicht liegt ein Grund für den erfreulich hohen Anteil von Unternehmen in der Konzentration auf Transaktionsangebote &ndash; wie <span lang="en">Online</span>-Einkauf, Reisebuchung oder <span lang="en">Online</span>-Bankgeschäft. Gerade Menschen mit Behinderung nutzen solche Angebote, sie erleichtern ihren Alltag. Deshalb suchen wir auf diesem Gebiet die besten, innovativsten <span lang="en">Web</span>seiten«</q>, erläutert Iris Cornelssen, Projektleiterin für die BIENE bei der Aktion Mensch. <q>»So ist es für uns folgerichtig, dass die einfachen den komplexen und serviceorientierten <span lang="en">Web</span>angeboten weichen«</q>, so Iris Cornelssen weiter.</p><p class="weiter"><a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2582/#mehr-2582" rel="internal">Weiterlesen &hellip;</a></p> 

			]]></content:encoded>
			<link>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2582</link>
			<comments>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2582#kommentare</comments>
			<guid>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2582</guid>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:00:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>»Waiting« &amp;ndash; das barrierefreie Musikvideo jetzt bei YouTube &amp;amp; Vimeo</title>
			<description>Musik gehört jedem und jeder sollte zu ihr Zugang haben. Und ob man es glauben mag oder nicht: Auch gehörlose Menschen können Musik empfinden und genießen. Das Video »Waiting« der Frankfurter Band BREITENBACH, bestehend aus Toby, Robby und PogoTS, will dies beweisen. Es ist das erste Musikvideo, das nicht nur in Deutsche Gebärdensprache übersetzt und mit Untertiteln versehen wurde, sondern das auch gleichzeitig Musik-Untertitel liefert: Beat-Points und Sound-Bars.

Die Band BREITENBACH sowie die gehörlosen Performer Fabian, Anna, Okan und Erik stehen gleichberechtigt nebeneinander und demonstrieren Barrierefreiheit und wie einfach es ist, die oft betonten Barrieren zwischen Gehörlose und Hörende zu durchbrechen.

Weiterlesen &amp;hellip; 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>Musik gehört jedem und jeder sollte zu ihr Zugang haben. Und ob man es glauben mag oder nicht: Auch gehörlose Menschen können Musik empfinden und genießen. Das Video <i lang="en">»Waiting«</i> der Frankfurter Band BREITENBACH, bestehend aus Toby, Robby und PogoTS, will dies beweisen. Es ist das erste Musikvideo, das nicht nur in Deutsche Gebärdensprache übersetzt und mit Untertiteln versehen wurde, sondern das auch gleichzeitig Musik-Untertitel liefert: <span lang="en">Beat-Points</span> und <span lang="en">Sound-Bars</span>.</p>

<p>Die Band BREITENBACH sowie die gehörlosen <span lang="en">Performer</span> Fabian, Anna, Okan und Erik stehen gleichberechtigt nebeneinander und demonstrieren Barrierefreiheit und wie einfach es ist, die oft betonten Barrieren zwischen Gehörlose und Hörende zu durchbrechen.</p>

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			]]></content:encoded>
			<link>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2581</link>
			<comments>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2581#kommentare</comments>
			<guid>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2581</guid>
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:10:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Einträge bei Events</title>
			<description>Wir haben uns mal die Mühe gemacht, eine ganze Reihe neuer Konferenzen, Seminare und Workshops auf der Übersichtsseite bei einfach-fuer-alle.de/events einzutragen (&amp;rsaquo;Mühe&amp;lsaquo; deshalb, weil die manuelle Einpflege von Microformats nun wirklich keinen Spaß macht). Falls Sie also im zweiten Halbjahr noch nichts vorhatten &amp;ndash; dort finden Sie sicher eine ganze Reihe interessanter Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum, aber auch im französisch- oder englischsprachigen Ausland.
Wenn Sie eine Veranstaltung zum Thema Webdesign im Allgemeinen oder Barrierefreies Internet im Speziellen kennen, die dort noch nicht aufgelistet ist, würden wir uns wie üblich über eine kurze Nachricht per Kommentar oder Kontaktformular freuen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>Wir haben uns mal die Mühe gemacht, eine ganze Reihe neuer Konferenzen, Seminare und <span lang="en">Workshops</span> auf der Übersichtsseite bei <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/events/" rel="internal">einfach-fuer-alle.de/events</a> einzutragen (&rsaquo;Mühe&lsaquo; deshalb, weil die manuelle Einpflege von <span lang="en">Microformats</span> nun wirklich keinen Spaß macht). Falls Sie also im zweiten Halbjahr noch nichts vorhatten &ndash; dort finden Sie sicher eine ganze Reihe interessanter Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum, aber auch im französisch- oder englischsprachigen Ausland.</p>
<p>Wenn Sie eine Veranstaltung zum Thema <span lang="en">Webdesign</span> im Allgemeinen oder Barrierefreies Internet im Speziellen kennen, die dort noch nicht aufgelistet ist, würden wir uns wie üblich über eine kurze Nachricht per <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2580/#kommentare">Kommentar</a> oder <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/kontakt/">Kontaktformular</a> freuen.</p>
			]]></content:encoded>
			<link>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2580</link>
			<comments>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2580#kommentare</comments>
			<guid>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2580</guid>
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 18:33:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>BIENE 2010 &amp;ndash; Bewerben bis zum 15. Juli</title>
			<description>Aktion Mensch und Stiftung Digitale Chancen suchen die besten deutschsprachigen barrierefreien Webseiten / Voraussetzung: Angebote müssen Transaktionen ermöglichen

Endspurt bei der BIENE 2010: Noch bis zum 15. Juli können Unternehmen, Organisationen, Behörden und Medien unter www.biene-wettbewerb.de ihre Internet-Angebote zum Wettbewerb der Stiftung Digitale Chancen und der Aktion Mensch für die besten barrierefreien deutschsprachigen Webseiten anmelden.

Auch dieses Jahr haben die Initiatoren die Teilnahmekriterien den Entwicklungen im World Wide Web angepasst und Voraussetzungen formuliert, die stärker die veränderten Nutzungsgewohnheiten berücksichtigen. Menschen nutzen das Internet immer mehr, um sich mit anderen auszutauschen, Einkäufe, Bankgeschäfte und Behördengänge zu erledigen. Technisch sind dazu Transaktionen nötig, erklärt Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen. Gleichzeitig werden immer mehr Interaktionen und Dienstleistungen von den Anbietern ins Internet verlagert. Um diese Transaktionen auch für Menschen mit Behinderung zugänglich zu machen, müssen sie barrierefrei gestaltet sein. Deshalb ist die zentrale Voraussetzung für die Bewerbungen um die BIENE 2010, dass das Angebot Nutzerinnen und Nutzern mindestens eine barrierefreie Transaktion ermöglicht.

Weiterlesen &amp;hellip;
</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<h4>Aktion Mensch und Stiftung Digitale Chancen suchen die besten deutschsprachigen barrierefreien <span lang="en">Web</span>seiten / Voraussetzung: Angebote müssen Transaktionen ermöglichen</h4>

<p><strong>Endspurt bei der BIENE 2010:</strong> Noch bis zum 15. Juli können Unternehmen, Organisationen, Behörden und Medien unter <a href="http://www.biene-wettbewerb.de/">www.biene-wettbewerb.de</a> ihre Internet-Angebote zum Wettbewerb der Stiftung Digitale Chancen und der Aktion Mensch für die besten barrierefreien deutschsprachigen <span lang="en">Web</span>seiten anmelden.</p>

<p>Auch dieses Jahr haben die Initiatoren die Teilnahmekriterien den Entwicklungen im <span lang="en">World Wide Web</span> angepasst und Voraussetzungen formuliert, die stärker die veränderten Nutzungsgewohnheiten berücksichtigen. <q>Menschen nutzen das Internet immer mehr, um sich mit anderen auszutauschen, Einkäufe, Bankgeschäfte und Behördengänge zu erledigen. Technisch sind dazu Transaktionen nötig</q>, erklärt Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen. <q>Gleichzeitig werden immer mehr Interaktionen und Dienstleistungen von den Anbietern ins Internet verlagert. Um diese Transaktionen auch für Menschen mit Behinderung zugänglich zu machen, müssen sie barrierefrei gestaltet sein. Deshalb ist die zentrale Voraussetzung für die Bewerbungen um die BIENE 2010, dass das Angebot Nutzerinnen und Nutzern mindestens eine barrierefreie Transaktion ermöglicht.</q></p>

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			]]></content:encoded>
			<link>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2579</link>
			<comments>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2579#kommentare</comments>
			<guid>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2579</guid>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 07:00:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>BIENE sucht Vorbilder</title>
			<description>Testverfahren veröffentlicht / Teilnahme bis 15. Juli möglich

Mit dem BIENE-Wettbewerb 2010 suchen die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen bereits zum siebten Mal die Vor&amp;shy;reiter bei der barriere&amp;shy;freien Gestaltung von Inter&amp;shy;net-Angeboten. Gesucht werden inno&amp;shy;vative und kreative Lösungen, die nicht nur die gesetz&amp;shy;lichen und technischen Mindest&amp;shy;anforder&amp;shy;ungen an Barriere&amp;shy;frei&amp;shy;heit erfüllen und den Bewertungs&amp;shy;kriterien des Wett&amp;shy;bewerbs ent&amp;shy;sprechen, sondern darüber hinausgehen.

Weil die bisherigen Wett&amp;shy;bewerbe gezeigt haben, dass ein&amp;shy;fache Webseiten relativ leicht barriere&amp;shy;frei zu gestal&amp;shy;ten sind, haben die Veran&amp;shy;stalter die Mindest&amp;shy;anforderungen für die Teil&amp;shy;nahme erhöht. Abhängig von den Ergeb&amp;shy;nissen des jetzt veröffent&amp;shy;lichen überarbeiteten Testverfahrens und dem abschließenden Urteil der Jury werden die Preise am 10. Dezember in Berlin vergeben.

Das Bewertungsverfahren

Die Veranstalter haben gemeinsam mit dem Fachlichen Beirat des Wett&amp;shy;bewerbs ein mehr&amp;shy;stufiges Bewertungs&amp;shy;ver&amp;shy;fahren ent&amp;shy;wickelt, um Inter&amp;shy;net-Angebote auf Barriere&amp;shy;frei&amp;shy;heit zu über&amp;shy;prüfen. Grund&amp;shy;lage des Ver&amp;shy;fahrens sind unter anderem die Barriere&amp;shy;freie Infor&amp;shy;mations&amp;shy;technik-Verord&amp;shy;nung des Bundes (BITV) sowie weitere inter&amp;shy;national aner&amp;shy;kannte Richt&amp;shy;linien wie beispiels&amp;shy;weise die Empfehlungen des Word Wide Web Consortiums, die Web Content Accessi&amp;shy;bility Guidelines (WCAG 2.0).

Weiterlesen &amp;hellip;</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<h4>Testverfahren veröffentlicht / Teilnahme bis 15. Juli möglich</h4>

<p>Mit dem <a href="http://biene-wettbewerb.de/">BIENE-Wettbewerb 2010</a> suchen die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen bereits zum siebten Mal die Vor&shy;reiter bei der barriere&shy;freien Gestaltung von Inter&shy;net-Angeboten. Gesucht werden inno&shy;vative und kreative Lösungen, die nicht nur die gesetz&shy;lichen und technischen Mindest&shy;anforder&shy;ungen an Barriere&shy;frei&shy;heit erfüllen und den Bewertungs&shy;kriterien des Wett&shy;bewerbs ent&shy;sprechen, sondern darüber hinausgehen.</p>

<p>Weil die bisherigen Wett&shy;bewerbe gezeigt haben, dass ein&shy;fache <span lang="en">Web</span>seiten relativ leicht barriere&shy;frei zu gestal&shy;ten sind, haben die Veran&shy;stalter die Mindest&shy;anforderungen für die Teil&shy;nahme erhöht. Abhängig von den Ergeb&shy;nissen des jetzt veröffent&shy;lichen <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/biene-2010/kriterien/" rel="internal">überarbeiteten Testverfahrens</a> und dem abschließenden Urteil der Jury werden die Preise am 10. Dezember in Berlin vergeben.</p>

<h4>Das Bewertungsverfahren</h4>

<p>Die Veranstalter haben gemeinsam mit dem Fachlichen Beirat des Wett&shy;bewerbs ein mehr&shy;stufiges Bewertungs&shy;ver&shy;fahren ent&shy;wickelt, um Inter&shy;net-Angebote auf Barriere&shy;frei&shy;heit zu über&shy;prüfen. Grund&shy;lage des Ver&shy;fahrens sind unter anderem die Barriere&shy;freie Infor&shy;mations&shy;technik-Verord&shy;nung des Bundes (<a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/bitv/" rel="internal"><abbr>BITV</abbr></a>) sowie weitere inter&shy;national aner&shy;kannte Richt&shy;linien wie beispiels&shy;weise die Empfehlungen des <span lang="en">Word Wide Web Consortiums</span>, die <span lang="en">Web Content Accessi&shy;bility Guidelines</span> (<a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/wcag2.0/" rel="internal"><abbr>WCAG</abbr> 2.0</a>).</p>

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			]]></content:encoded>
			<link>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2578</link>
			<comments>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2578#kommentare</comments>
			<guid>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2578</guid>
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 06:00:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Blinde im Mitmach-Web</title>
			<description>Das Web 2.0 ist eine Einladung zum Mitmachen: Leser werden zu Schreibern, Hinschauer werden zu Fotografen, Menschen schließen sich zu Communities zusammen.

Große Teile des Mitmach-Web sind textbasiert. Für das Blogging und Mikro-Blogging gibt es netzbasierte Lösungen wie Wordpress oder AccessibleTwitter. Der blinde Heiko Kunert benutzt einige der Web-2.0-Tools wie Wordpress, Twitter oder Friendfeed, um unter anderem über die alltäglichen Schwierigkeiten Blinder zu berichten. Der ebenfalls blinde Programm-Entwickler Marco Zehe berichtet in seinem Weblog über seine Beteiligung an der Entwicklung des Firefox-Browsers und Aspekte der Barrierefreiheit. Der blinde Hörfunk-Journalist Marko Schlichting produziert »Markos Medienpodcast«, in dem er kritisch über die Medienkultur berichtet.

Mapping für Blinde

Die Routenplanungen für Fußgänger von GoogleMaps oder BingMaps erlauben Blinden, eine zu laufende Route bezüglich Entfernung und Namen der Straßen abzuschätzen und leistet damit einen Beitrag zur selbstständigen Mobilität. Noch weiter geht das freie Karten-Projekt OpenStreetMap. Hier haben alle Beteiligten die Möglichkeit, mit einem GPS-Tracker Material zu freien Karten beizusteuern. Die Nutzer werden auch dazu angehalten, für Blinde wichtige Punkte wie Haltestellen exakt zu kennzeichnen. Auch Blinde sind dazu eingeladen, Tracks zu spenden, schließlich wissen sie am besten, welche Orte für sie wichtig sind.

Weiterlesen &amp;hellip;
</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>Das <span lang="en">Web</span> 2.0 ist eine Einladung zum Mitmachen: Leser werden zu Schreibern, Hinschauer werden zu Fotografen, Menschen schließen sich zu <span lang="en">Communities</span> zusammen.</p>

<p>Große Teile des Mitmach-<span lang="en">Web</span> sind textbasiert. Für das <span lang="en">Blogging</span> und Mikro-<span lang="en">Blogging</span> gibt es netzbasierte Lösungen wie <span lang="en">Wordpress</span> oder <a href="http://www.accessibletwitter.com/" lang="en" hreflang="en">AccessibleTwitter</a>. Der blinde Heiko Kunert benutzt einige der <span lang="en">Web-2.0-Tools</span> wie <span lang="en">Wordpress</span>, <span lang="en">Twitter</span> oder <span lang="en">Friendfeed</span>, um unter anderem über die alltäglichen Schwierigkeiten Blinder zu berichten. Der ebenfalls blinde Programm-Entwickler Marco Zehe berichtet <a href="http://www.zehe-edv.de/">in seinem <span lang="en">Weblog</span></a> über seine Beteiligung an der Entwicklung des <span lang="en">Firefox-Browsers</span> und Aspekte der Barrierefreiheit. Der blinde Hörfunk-Journalist Marko Schlichting produziert <a href="http://markos-medienpodcast.podspot.de/">»Markos Medien<span lang="en">podcast</span>«</a>, in dem er kritisch über die Medienkultur berichtet.</p>

<h4><span lang="en">Mapping</span> für Blinde</h4>

<p>Die Routenplanungen für Fußgänger von <span lang="en">GoogleMaps</span> oder <span lang="en">BingMaps</span> erlauben Blinden, eine zu laufende Route bezüglich Entfernung und Namen der Straßen abzuschätzen und leistet damit einen Beitrag zur selbstständigen Mobilität. Noch weiter geht das freie Karten-Projekt <span lang="en">OpenStreetMap</span>. Hier haben alle Beteiligten die Möglichkeit, mit einem <abbr lang="en">GPS</abbr>-<span lang="en">Tracker</span> Material zu freien Karten beizusteuern. Die Nutzer <a href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:OSM_for_the_blind">werden auch dazu angehalten</a>, für Blinde wichtige Punkte wie Haltestellen exakt zu kennzeichnen. Auch Blinde sind dazu eingeladen, <span lang="en">Tracks</span> zu spenden, schließlich wissen sie am besten, welche Orte für sie wichtig sind.</p>

<p class="weiter"><a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2577/#mehr-2577" rel="internal">Weiterlesen &hellip;</a></p>

			]]></content:encoded>
			<link>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2577</link>
			<comments>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2577#kommentare</comments>
			<guid>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2577</guid>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 06:00:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Multimedia für Blinde</title>
			<description>Obwohl das Web nach wie vor ein textbasiertes Medium ist, kommt kaum eine Website heute ohne multimediale Angebote aus. Vor allem im Bildungsbereich spielen Podcasts, Videos und Präsentationen eine immer größere Rolle.

Podcasts &amp;ndash; hören statt sehen

Podcasts können mit geringem Aufwand produziert und angeboten werden und erfreuen sich großer Beliebtheit, weil sie problemlos mobil genutzt werden können. Für Blinde liegt der Vorteil von Podcasts darin, dass sie rein akkustisch sind, zumeist als Download angeboten werden und problemlos auf dem PC oder anderen Geräten angehört werden können.

Auch Blinde schauen Videos

Viele Leute scheinen zu glauben, Blinde würden sich keine Videos anschauen. Allerdings dürfte es kaum jemanden überraschen, dass auch Blinde oft einen Fernseher zuhause stehen haben. Videos haben einen sehr hohen sprachlichen Anteil. Viele Vorträge, Vorlesungen, Interviews oder Ausschnitte aus aktuellen Fernsehsendungen werden als Video bereit gestellt. Das Einbinden und Verweisen auf Videos gehört zum Alltag im Web 2.0.

Weiterlesen &amp;hellip;
</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>Obwohl das <span lang="en">Web</span> nach wie vor ein textbasiertes Medium ist, kommt kaum eine <span lang="en">Website</span> heute ohne multimediale Angebote aus. Vor allem im Bildungsbereich spielen <span lang="en">Podcasts</span>, Videos und Präsentationen eine immer größere Rolle.</p>

<h4><span lang="en">Podcasts</span> &ndash; hören statt sehen</h4>

<p><span lang="en">Podcasts</span> können mit geringem Aufwand produziert und angeboten werden und erfreuen sich großer Beliebtheit, weil sie problemlos mobil genutzt werden können. Für Blinde liegt der Vorteil von <span lang="en">Podcasts</span> darin, dass sie rein akkustisch sind, zumeist als <span lang="en">Download</span> angeboten werden und problemlos auf dem <abbr>PC</abbr> oder anderen Geräten angehört werden können.</p>

<h4>Auch Blinde schauen Videos</h4>

<p>Viele Leute scheinen zu glauben, Blinde würden sich keine Videos anschauen. Allerdings dürfte es kaum jemanden überraschen, dass auch Blinde oft einen Fernseher zuhause stehen haben. Videos haben einen sehr hohen sprachlichen Anteil. Viele Vorträge, Vorlesungen, Interviews oder Ausschnitte aus aktuellen Fernsehsendungen werden als Video bereit gestellt. Das Einbinden und Verweisen auf Videos gehört zum Alltag im <span lang="en">Web 2.0</span>.</p>

<p class="weiter"><a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2576/#mehr-2576" rel="internal">Weiterlesen &hellip;</a></p>

			]]></content:encoded>
			<link>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2576</link>
			<comments>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2576#kommentare</comments>
			<guid>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2576</guid>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 06:00:00 GMT</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wie Blinde Websites erkunden</title>
			<description>Wie klingt eigentlich eine Website? Das ist eine Frage, die vor allem Blinde beantworten können. Blinde und Sehgeschädigte gehören zu den intensivsten Nutzern des Internet. Wie sie das Netz nutzen, erfahren Sie in dieser dreiteiligen Artikelserie.

Am Beispiel von Texten wollen wir zunächst zeigen, wie Blinde eine optische Oberfläche für sich zugänglich machen. Im zweiten Teil wird es um die Nutzung multimedialer Angebote gehen. Wie Blinde selbst Inhalte im Web bereit stellen, erfahren die Leser im dritten Teil.

Die graphische Benutzeroberfläche und der Screenreader

Um einen Computer nutzen zu können, verwenden Blinde einen Screenreader. Dieses Programm gibt visuelle Inhalte wie Menüs oder Texte als Sprache oder als Blindenschrift auf einem Braille-Display aus. Die Steuerung erfolgt vollständig über die Tastatur. Die Zugänglichkeit der Programme ist sehr unterschiedlich, manche Programme lassen sich sehr gut über Tastatur und Screenreader bedienen, andere gar nicht.

Weiterlesen &amp;hellip;
</description>
			<content:encoded><![CDATA[
				<p>Wie klingt eigentlich eine <span lang="en">Website</span>? Das ist eine Frage, die vor allem Blinde beantworten können. Blinde und Sehgeschädigte gehören zu den intensivsten Nutzern des Internet. Wie sie das Netz nutzen, erfahren Sie in dieser dreiteiligen Artikelserie.</p>

<p>Am Beispiel von Texten wollen wir zunächst zeigen, wie Blinde eine optische Oberfläche für sich zugänglich machen. Im zweiten Teil wird es um die Nutzung multimedialer Angebote gehen. Wie Blinde selbst Inhalte im <span lang="en">Web</span> bereit stellen, erfahren die Leser im dritten Teil.</p>

<h4>Die graphische Benutzeroberfläche und der <span lang="en">Screenreader</span></h4>

<p>Um einen Computer nutzen zu können, verwenden Blinde einen <span lang="en">Screenreader</span>. Dieses Programm gibt visuelle Inhalte wie Menüs oder Texte als Sprache oder als Blindenschrift auf einem <span lang="fr">Braille</span>-<span lang="en">Display</span> aus. Die Steuerung erfolgt vollständig über die Tastatur. Die Zugänglichkeit der Programme ist sehr unterschiedlich, manche Programme lassen sich sehr gut über Tastatur und <span lang="en">Screenreader</span> bedienen, andere gar nicht.</p>

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			<comments>http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2575#kommentare</comments>
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			<pubDate>Wed, 12 May 2010 06:00:00 GMT</pubDate>
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			<title>BIENE fliegt zum siebten Mal durchs Netz</title>
			<description>Wettbewerb der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen für die besten barrierefreien Webseiten startet mit neuen Kategorien / Höhere Mindestanforderungen an Teilnehmer / Einreichungen bis zum 15. Juli möglich

Alles neu macht der Mai &amp;ndash; auch für die BIENE. Der Wettbewerb der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen für die besten barrierefreien deutschsprachigen Webseiten startet mit neuen Kategorien und höheren Mindestanforderungen. »In den vergangenen Jahren haben wir uns bei den Kategorien an den Funktionen orientiert, die eine Webseite enthielt, denn davon hing in der Regel ab, welche Internet-Techniken eingesetzt wurden. Die Funktionen waren also ein gutes Unterscheidungsmerkmal«, fasst Iris Cornelssen, Projektleiterin für die BIENE bei der Aktion Mensch, die bisherige Zuordnung zusammen. »Mittlerweile nutzen aber fast alle Webseiten eine Kombination verschiedener technischer Lösungen. Deshalb haben wir gemeinsam mit dem Fachlichen Beirat des Wettbewerbs entschieden, neue Kategorien zu bilden. Entscheidend sind jetzt die Tätigkeitsbereiche der Teilnehmer.«

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				<p><strong>Wettbewerb der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen für die besten barrierefreien <span lang="en">Web</span>seiten startet mit neuen Kategorien / Höhere Mindestanforderungen an Teilnehmer / Einreichungen bis zum 15. Juli möglich</strong></p>

<p>Alles neu macht der Mai &ndash; auch für die BIENE. Der Wettbewerb der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen für die besten barrierefreien deutschsprachigen <span lang="en">Web</span>seiten startet mit neuen Kategorien und höheren Mindestanforderungen. <q>»In den vergangenen Jahren haben wir uns bei den Kategorien an den Funktionen orientiert, die eine <span lang="en">Web</span>seite enthielt, denn davon hing in der Regel ab, welche Internet-Techniken eingesetzt wurden. Die Funktionen waren also ein gutes Unterscheidungsmerkmal«</q>, fasst Iris Cornelssen, Projektleiterin für die BIENE bei der Aktion Mensch, die bisherige Zuordnung zusammen. <q>»Mittlerweile nutzen aber fast alle <span lang="en">Web</span>seiten eine Kombination verschiedener technischer Lösungen. Deshalb haben wir gemeinsam mit dem Fachlichen Beirat des Wettbewerbs entschieden, neue Kategorien zu bilden. Entscheidend sind jetzt die Tätigkeitsbereiche der Teilnehmer.«</q></p>

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			<pubDate>Mon, 10 May 2010 08:00:00 GMT</pubDate>
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