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Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und wir erklären Ihnen, um was es beim barrierefreien Webdesign geht…
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- Neue Einträge bei Events: http://einfachfueralle.de/blog/id/2584 #a11y
[ vor 17 Tagen ] - Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit ist online: http://einfachfueralle.de/blog/id/2583
[ vor 37 Tagen ] - 224 Webseiten wollen eine BIENE / Mehr komplexe als einfache Angebote: http://einfachfueralle.de/blog/id/2582
[ vor 39 Tagen ] - »Waiting« – das barrierefreie Musikvideo: http://einfachfueralle.de/blog/id/2581 #dgs #a11y
[ vor 42 Tagen ] - Neue Einträge beim Events-Kalender im EfA AccessBlog:
http://einfachfueralle.de/blog/id/2580
[ vor 42 Tagen ] - Endspurt bei der BIENE 2010 – Bewerben bis zum 15. Juli: http://einfachfueralle.de/blog/id/2579 #biene10 #a11y
[ vor 58 Tagen ] - BIENE sucht Vorbilder – Testverfahren veröffentlicht / Teilnahme bis 15. Juli möglich: http://einfachfueralle.de/blog/id/2578 #biene10 #a11y
[ vor 84 Tagen ] - Blinde im Mitmach-Web: http://bit.ly/aYQnuE – dritter Teil der Serie von Domingos de Oliveira zum Thema ›Wie Blinde Websites erkunden‹ #a11y
[ vor 107 Tagen ] - ›Multimedia für Blinde‹ – zweiter Teil der Serie ›Wie Blinde Websites erkunden‹: http://einfachfueralle.de/blog/id/2576 #a11y
[ vor 107 Tagen ] - Biene-Wettbewerb erhöht Mindestanforderungen: http://bit.ly/bfT3S2 (♻ @kobinetev)
[ vor 116 Tagen ]
News
11 Aug 2010
Neue Einträge bei Events
A-Tag ’10 in Wien
Die österreichweite Plattform accessible media veranstaltet im Herbst zum fünften Mal den A-Tag, eine Veranstaltung zum Thema Web Accessibility. Das Internet ist in unserer Informationsgesellschaft ein fixer Bestandteil des Alltags, ob nun Tageszeitungen, Nachschlagewerke, Behördenwege, Bankgeschäfte, Einkäufe oder Anwendungen für soziale Netzwerke. Oft genug gibt es zu Internet-Angeboten keine Alternativen – daher ist ein für alle Menschen gut zugängliches Internet eine wesentliche Voraussetzung der gesellschaftlichen Teilhabe.
Der diesjährige A-Tag präsentiert sich in der gewohnten Vielfalt: Untertitelung von Videos und anderer Multimedia-Inhalte, barrierefreies Theme für ein CMS, HTML5 und WAI ARIA sind ebenso Thema wie die ökonomische Planung von Accessibility und – nicht zu vergessen – Informationen darüber, wie man sich das nötige Wissen aneignet.
28 Jul 2010
Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit ist online
Im Zeitalter der Computertechnologie sollte eine barrierefreie Kommunikation eigentlich kein Problem sein. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus, obwohl es viele Möglichkeiten gibt, digitale Informationen für alle Menschen zugänglich zu machen.
Nun gibt es das Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V., BKB. Es ist ein privater Zweckverband von derzeit 15 bundesweit tätigen Sozial- und Behindertenverbänden. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, barrierefreie Standards im Internet durchzusetzen und damit die gesetzlichen Vorgaben des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes BGG voranzutreiben.
Das BKB wendet sich unter anderem an Menschen mit Behinderung, deren Verbände und Beauftragte sowie Entscheider in Unternehmen, Politik und Verwaltung. Das Kompetenzzentrum unterstützt sie dabei, den Anforderungen ihres Bereichs entsprechend, barrierefreie Lösungen zu entwickeln und diesen Prozess beispielsweise durch Programme zu definieren oder an gesetzliche Vorgaben zu binden – es ist somit erste Anlaufstelle für fachliche, organisatorische und juristische Fragen.
Weitere Informationen zum Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit gibt es unter www.barrierefreiheit.de.
(via kobinet)
26 Jul 2010
224 Webseiten wollen eine BIENE / Mehr komplexe als einfache Angebote
BIENE 2010: Unternehmen erstmals vorn
Erstmals in der Geschichte des BIENE-Wettbewerbs sind es nicht die zur Barrierefreiheit durch die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) verpflichteten Verwaltungen und Organisationen, die die meisten Bewerbungen um eine BIENE eingereicht haben. Dieses Jahr strecken vor allem Unternehmen ihre Fühler nach den begehrten Auszeichnungen aus: Von den 224 Bewerbungen und Vorschlägen entfallen 118 auf Webangebote aus der freien Wirtschaft.
Darüber freuen sich die BIENE-Veranstalter, die Stiftung Digitale Chancen und die Aktion Mensch, ganz besonders. »Aus unserer Sicht liegt ein Grund für den erfreulich hohen Anteil von Unternehmen in der Konzentration auf Transaktionsangebote – wie Online-Einkauf, Reisebuchung oder Online-Bankgeschäft. Gerade Menschen mit Behinderung nutzen solche Angebote, sie erleichtern ihren Alltag. Deshalb suchen wir auf diesem Gebiet die besten, innovativsten Webseiten«
, erläutert Iris Cornelssen, Projektleiterin für die BIENE bei der Aktion Mensch. »So ist es für uns folgerichtig, dass die einfachen den komplexen und serviceorientierten Webangeboten weichen«
, so Iris Cornelssen weiter.
23 Jul 2010
»Waiting« – das barrierefreie Musikvideo jetzt bei YouTube & Vimeo
Musik gehört jedem und jeder sollte zu ihr Zugang haben. Und ob man es glauben mag oder nicht: Auch gehörlose Menschen können Musik empfinden und genießen. Das Video »Waiting« der Frankfurter Band BREITENBACH, bestehend aus Toby, Robby und PogoTS, will dies beweisen. Es ist das erste Musikvideo, das nicht nur in Deutsche Gebärdensprache übersetzt und mit Untertiteln versehen wurde, sondern das auch gleichzeitig Musik-Untertitel liefert: Beat-Points und Sound-Bars.
Die Band BREITENBACH sowie die gehörlosen Performer Fabian, Anna, Okan und Erik stehen gleichberechtigt nebeneinander und demonstrieren Barrierefreiheit und wie einfach es ist, die oft betonten Barrieren zwischen Gehörlose und Hörende zu durchbrechen.
22 Jul 2010
Neue Einträge bei Events
Wir haben uns mal die Mühe gemacht, eine ganze Reihe neuer Konferenzen, Seminare und Workshops auf der Übersichtsseite bei einfach-fuer-alle.de/events einzutragen (›Mühe‹ deshalb, weil die manuelle Einpflege von Microformats nun wirklich keinen Spaß macht). Falls Sie also im zweiten Halbjahr noch nichts vorhatten – dort finden Sie sicher eine ganze Reihe interessanter Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum, aber auch im französisch- oder englischsprachigen Ausland.
Wenn Sie eine Veranstaltung zum Thema Webdesign im Allgemeinen oder Barrierefreies Internet im Speziellen kennen, die dort noch nicht aufgelistet ist, würden wir uns wie üblich über eine kurze Nachricht per Kommentar oder Kontaktformular freuen.
07 Jul 2010
BIENE 2010 – Bewerben bis zum 15. Juli
Aktion Mensch und Stiftung Digitale Chancen suchen die besten deutschsprachigen barrierefreien Webseiten / Voraussetzung: Angebote müssen Transaktionen ermöglichen
Endspurt bei der BIENE 2010: Noch bis zum 15. Juli können Unternehmen, Organisationen, Behörden und Medien unter www.biene-wettbewerb.de ihre Internet-Angebote zum Wettbewerb der Stiftung Digitale Chancen und der Aktion Mensch für die besten barrierefreien deutschsprachigen Webseiten anmelden.
Auch dieses Jahr haben die Initiatoren die Teilnahmekriterien den Entwicklungen im World Wide Web angepasst und Voraussetzungen formuliert, die stärker die veränderten Nutzungsgewohnheiten berücksichtigen. Menschen nutzen das Internet immer mehr, um sich mit anderen auszutauschen, Einkäufe, Bankgeschäfte und Behördengänge zu erledigen. Technisch sind dazu Transaktionen nötig
, erklärt Jutta Croll, Geschäftsführerin der Stiftung Digitale Chancen. Gleichzeitig werden immer mehr Interaktionen und Dienstleistungen von den Anbietern ins Internet verlagert. Um diese Transaktionen auch für Menschen mit Behinderung zugänglich zu machen, müssen sie barrierefrei gestaltet sein. Deshalb ist die zentrale Voraussetzung für die Bewerbungen um die BIENE 2010, dass das Angebot Nutzerinnen und Nutzern mindestens eine barrierefreie Transaktion ermöglicht.
11 Jun 2010
BIENE sucht Vorbilder
Testverfahren veröffentlicht / Teilnahme bis 15. Juli möglich
Mit dem BIENE-Wettbewerb 2010 suchen die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen bereits zum siebten Mal die Vorreiter bei der barrierefreien Gestaltung von Internet-Angeboten. Gesucht werden innovative und kreative Lösungen, die nicht nur die gesetzlichen und technischen Mindestanforderungen an Barrierefreiheit erfüllen und den Bewertungskriterien des Wettbewerbs entsprechen, sondern darüber hinausgehen.
Weil die bisherigen Wettbewerbe gezeigt haben, dass einfache Webseiten relativ leicht barrierefrei zu gestalten sind, haben die Veranstalter die Mindestanforderungen für die Teilnahme erhöht. Abhängig von den Ergebnissen des jetzt veröffentlichen überarbeiteten Testverfahrens und dem abschließenden Urteil der Jury werden die Preise am 10. Dezember in Berlin vergeben.
Das Bewertungsverfahren
Die Veranstalter haben gemeinsam mit dem Fachlichen Beirat des Wettbewerbs ein mehrstufiges Bewertungsverfahren entwickelt, um Internet-Angebote auf Barrierefreiheit zu überprüfen. Grundlage des Verfahrens sind unter anderem die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung des Bundes (BITV) sowie weitere international anerkannte Richtlinien wie beispielsweise die Empfehlungen des Word Wide Web Consortiums, die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.0).
19 Mai 2010
Blinde im Mitmach-Web
Das Web 2.0 ist eine Einladung zum Mitmachen: Leser werden zu Schreibern, Hinschauer werden zu Fotografen, Menschen schließen sich zu Communities zusammen.
Große Teile des Mitmach-Web sind textbasiert. Für das Blogging und Mikro-Blogging gibt es netzbasierte Lösungen wie Wordpress oder AccessibleTwitter. Der blinde Heiko Kunert benutzt einige der Web-2.0-Tools wie Wordpress, Twitter oder Friendfeed, um unter anderem über die alltäglichen Schwierigkeiten Blinder zu berichten. Der ebenfalls blinde Programm-Entwickler Marco Zehe berichtet in seinem Weblog über seine Beteiligung an der Entwicklung des Firefox-Browsers und Aspekte der Barrierefreiheit. Der blinde Hörfunk-Journalist Marko Schlichting produziert »Markos Medienpodcast«, in dem er kritisch über die Medienkultur berichtet.
Mapping für Blinde
Die Routenplanungen für Fußgänger von GoogleMaps oder BingMaps erlauben Blinden, eine zu laufende Route bezüglich Entfernung und Namen der Straßen abzuschätzen und leistet damit einen Beitrag zur selbstständigen Mobilität. Noch weiter geht das freie Karten-Projekt OpenStreetMap. Hier haben alle Beteiligten die Möglichkeit, mit einem GPS-Tracker Material zu freien Karten beizusteuern. Die Nutzer werden auch dazu angehalten, für Blinde wichtige Punkte wie Haltestellen exakt zu kennzeichnen. Auch Blinde sind dazu eingeladen, Tracks zu spenden, schließlich wissen sie am besten, welche Orte für sie wichtig sind.
Artikel
Vorsprung durch Wissen:
deutsche Infos zu WCAG 2
Die Übersetzung der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG2.0) durch eine international besetzte Arbeitsgruppe unter Leitung von Aktion Mensch im vergangenen Jahr war nur der erste Schritt. Wichtige begleitende Dokumente werden weiterhin übersetzt, um dadurch das Verständnis der Richtlinien und ihre Umsetzbarkeit im deutschsprachigen Raum zu fördern. Den aktuellen Stand der Übersetzungen und die Möglichkeit zur Beteiligung finden Sie unter:
www.einfach-fuer-alle.de/wcag2.0.
Weitere Informationen:
Deutsche Übersetzung der WCAG 2.0 veröffentlicht …
Passende Überschrift hier einsetzen
Wenn Sie eine lange Diskussion unter Webentwicklern lostreten wollen, dann müssen Sie nur mal in einem Forum oder bei Twitter die Frage stellen, ob man mehr als eine <h1> pro Seite verwenden darf, und wenn ja, wofür. Danach können Sie sich entspannt zurücklehnen und Wetten auf den Zeitpunkt abschliessen, an dem die Diskussion vollends aus dem Ruder läuft.
Dabei findet die ganze Diskussion nur deshalb statt, weil es historisch bedingte Lücken in der HTML-Spezifikation gibt. Warum das so ist, wo diese Lücken sind und wo sie herkommen, was man dagegen machen kann und wie das Thema in Zukunft aussehen wird zeigt der Artikel:
Benimmregeln für Datentabellen
Für Webentwickler bedeutete die Umstellung von Tabellen auf CSS, dass sie alte Gewohnheiten vergessen mussten. Sämtliche Techniken und Kniffe aus den Zeiten von Layout-Tabellen sind scheinbar ›verlernt‹. Das richtige Umsetzen echter Datentabellen erfordert jedoch eine Rückbesinnung: man muss sich wieder mühsam in die Spezifikationen einlesen und in das Tabellenmodell von HTML hineindenken.
Wie man tabellarische Daten so aufbereitet, dass sie nicht nur hübsch aussehen, sondern auch mit den assistiven Programmen von Menschen mit Behinderung optimal nutzbar sind erfahren Sie in unserer neuen Serie:
Reine Formsache
Ausfüllen, abschicken, fertig: Diskussionen in Foren und Weblogs, Jobangebote und –gesuche in Stellenbörsen, Fahrplanauskünfte bei der Bahn oder Bestellungen und Bezahlung in Online-Shops funktionieren mit Formularen. Redaktionssysteme und Weblogs arbeiten in der Regel formularbasiert. Formulare sind oft der Kern interaktiver Angebote und Grundlage der Kommunikation zwischen Anbietern und Nutzern einer Webseite. Wie Sie diese barrierefrei gestalten zeigt unsere neue Serie:
»Reine Formsache: Barrierefreie Formulare mit HTML, CSS & JavaScript«
EfA-Special:
Barrierefreie PDF-Dokumente
»Checkliste: barrierefreie PDF-Dokumente« – eine kurze Einführung in die Erstellung barrierefreier PDF-Dokumente mit Tipps für verbesserte Arbeitsabläufe, damit diese für eine Vielzahl von Nutzergruppen zugänglich aufbereitet werden können. Diese Anleitung gibt es auch als barrierefreie PDF-Version zum Download:
Checkliste-Barrierefreies-PDF.pdf
Was es darüber hinaus bei der Erstellung zugänglicher PDF-Dokumente zu beachten gilt beschreibt der Artikel von Jan Hellbusch:
»Gestaltung barrierefreier PDF-Dokumente«;
Audioversion des Artikels:
PDF-barrierefrei.mp3 (MP3-Datei, ca. 6,4 MB)
Alles über den wirklichen Stand der Barrierefreiheit bei PDF-Dokumenten finden Sie in einem Artikel von Joe Clark:
»Fakten und Meinungen zur Barrierefreiheit von PDF«.
Wenn Sie ältere Versionen der benötigten Software einsetzen, können Sie auch mit dieser brauchbare Resultate erzielen:
»PDF-Dokumente barrierefrei – lesbar für Alle«
BITV 1.0 Reloaded
Seit Juli 2002 gibt es die BITV des Bundes, die in vielen Bundesländern in geltendes Recht übernommen wurde. Mittlerweile sind sämtliche in der Bundes-BITV gesetzten Fristen abgelaufen und das Web hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch weiterentwickelt.
Grund genug, sich die Verordnung nochmals genau anzusehen und zu überlegen, was sich bewährt hat und was nicht. Dazu betrachten wir die einzelnen Punkte der BITV erneut, bewerten die Umsetzbarkeit der Anforderungen 1-14 und stellen leicht nachvollziehbare Beispiele von typischen Barrieren und Techniken zu deren Vermeidung vor: »BITV Reloaded«.
Alles weitere zur BITV:
- Interview zur BITV 2.0 mit Erika Huxhold, Leiterin der Abteilung V ›Belange behinderter Menschen, Rehabilitation, Sozialhilfe‹ im BMAS.
- Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung
- BITV Anlage 1 – Anforderungen und Bedingungen
- Begründung zur BITV
- Die Matrix: BITV, WCAG 1.0 & BIENE
- BITV – wer macht was?
- Gleichstellungsgesetze im Bund und in den Ländern
Ein weiter Weg für die Gebärdenschrift
Für Hörende ist es ganz selbstverständlich, über eine Schriftsprache zu verfügen, die ihnen die mühelose Nutzung von Informationen und der Kommunikation im Internet erlaubt. Für Menschen jedoch, die von Geburt an gehörlos oder schon sehr früh ertaubt sind, gestaltet sich diese Nutzung des Internets aufgrund ihrer geringeren Beherrschung der Lautschriftsprache oft schwierig. Könnte die Gebärdenschrift zur Lösung dieses Problems beitragen? Hierüber gehen die Meinungen derzeit auseinander.
Lesen Sie dazu einen Artikel von Kathrin Brede über Kommunikation in Gebärdenschrift …
»Oops, wo bin ich?« – Ein Herz für Tastaturnutzer
In den Richtlinien zur Barrierefreiheit finden sich viele Vorgaben zur geräteunabhängigen Bedienung. Üblicherweise wird darunter die Bedienung ohne Maus, also per Tastatur oder anderen Eingabegeräten verstanden. Dabei geht es nicht nur um technische Aspekte, sondern auch um die Gestaltung der Interaktion und das visuelle Feedback für den Nutzer. Im Artikel möchten wir einige Lösungen zeigen, mit denen Sie mit einfachsten Mitteln und im Idealfall ohne Eingriff in den HTML-Code einer Site ein ›mehr‹ an Zugänglichkeit für Nutzer mit motorischen Behinderungen erreichen können.
Weitere Artikel:
- Warum visuelle Einfachheit der Usability schaden kann
- Einfach zu sein bedeutet mehr als man bei oberflächlicher Betrachtung erkennen kann.
- Grafische Zugangscodes sperren Internetnutzer aus
- CAPTCHAs verwehren blinden, sehbehinderten und kognitiv behinderten Menschen den Zugang.
- Kognitive Behinderungen und Barrierefreiheit
- Kognitive Behinderungen sind die von Webentwicklern am wenigsten verstandenen und diskutierten Behinderungen.
- Lernbehinderung und Barrierefreiheit
- Ein bislang zu wenig beachteter Aspekt ist der Zugang für Benutzer mit Lese- und Rechtschreibschwäche…
- Tastaturbedienung und Tabindex
- Widersprüche in der Barrierefreiheit: Gut strukturierte Webseiten brauchen eigentlich keine zusätzliche Angabe von tabindex.
- Zett Punkt Bee Punkt
- Was sind Abkürzungen und was sind Akronyme? Warum sollte man diese auszeichnen? Wie geht es auch ohne HTML?
- Image Replacement nicht zugänglich für Sehbehinderte
- Durch diese Technik werden sehbehinderte Nutzer mit individuellen Farbeinstellungen ausgeschlossen…
- Wie man sieht, dass eine Website barrierefrei ist?
- Gar nicht. Das ist ja das Schöne…
- Gestaltung und Zugänglichkeit
- Vielleicht erinnern Sie sich noch an die dunkle Vergangenheit der Webentwicklung…
- Flash MX und die WCAG-Richtlinien
- Der Artikel geht der Frage nach, wie sich die BITV auf Flash anwenden lässt…
- Textversion = Barrierefrei?
- Immer wieder taucht der unsinnige Vorschlag auf, eine Nur-Text-Version anzubieten und schon sei man barrierefrei…
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